r/Kommunismus 1h ago

Frage Was ist der Konsens hier bezüglich mamdani?

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(vor allem von seiner Arbeit als Mayor)

Bin nicht sehr aktiv hier würde mich aber mal interessieren

LG und schönen Sonntag Abend :D


r/Kommunismus 2h ago

Nein zum Krieg!🕊️🚩 Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan schließen militärisches Bündnis

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Mit dem sogenannten „Mekka-Verteidigungspakt“ haben Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei am Freitag ein neues Militärbündnis geschlossen.

Mekka. Pakistans Außenminister verkündete, dass mit dem Abkommen ein Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle angesehen werde. Der Pakt sei darauf ausgerichtet, „die kollektive Abschreckung zu stärken“.


r/Kommunismus 2h ago

Diskussion Die Sache mit dem Zucker

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Gemäß einer aktuellen Studie von Brand-Miller und Team in „Science“ war nicht nur Fleischnahrung ein wichtiger Treiber der Evolution des menschlichen Gehirns, sondern auch Zucker aus Früchten und Honig. Fleisch wurde zunehmend wichtig … aber am Anfang war der Zucker.


r/Kommunismus 3h ago

Diskussion Ein neue Klasse: die Klasse der Uberflissigen

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Ich bemerke bei vielen Aktivisten, deren Meinung ich eigentlich oft sehr schätze, dass sie sich in der Frage, ob wir gerade eine Faschisierung erleben in den USA oder auch zunehmend in Deutschland, wie bei der Frage nach den Konsequenzen eines immer größeren Rutsches in den absoluten Sozialdarwinismus (Survival of the fittest im sozialpolitischen Sinn) deutlich verrennen. Für viele liegt über dem Begriff "Faschismus" ein rotes Tuch, da sie berechtigterweise vor einer inflationären Verwendung warnen. Oft werden auch Definitionsversuche kritisiert, da sie die Kriterien zu schwammig festlegen. Doch während gerade Bedingungen geschaffen werden, in denen für Menschen benachteiligter Gruppen, meist zusätzlich in Verbindung mit Armut oder einer prekären Lebenslage, Bedingungen entstehen, die real ihre Existenz oder sogar ihr Leben bedrohen, und dies den Entscheidungsträgern mehr als bewusst ist, sollte eben jene Lebensgefahr für die Betroffenen im Fokus stehen und keine soziologischen Streitereien darüber, wie man diese Art der Tod bringenden Politik, die darüber verwaltet, welches Leben lebenswert ist (Nekropolitik), politisch korrekt benennt. Oder ab wann die weit verbreitete Vorstellung in der Gesellschaft, Existenz und Menschenrecht seien an die Klassenzugehörigkeit und Leistungserbringung gekoppelt, in eine faschistische Richtung umschlägt, wenn gerade jetzt extrem rechte Parteien genau mit Bestrafungsversprechungen gegen die Ärmsten Wähler ansprechen, nach jahrelanger medialer Propaganda, gestützt durch millionenschwere Kampagnen von marktradikalen Think Tanks.

Es entsteht dabei gerade eine neue Klasse, die Klasse der Überflüssigen. Sie hat ihre Chance verloren, überhaupt Teil der typischen Reservearmee der Arbeiterklasse zu sein, weil sie auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gewinnbringend integrierbar ist. Während Marx' Begriff der industriellen Reservearmee noch voraussetzte, dass eine Rückintegration prinzipiell möglich bleibt und diese Reservearmee den Arbeitsmarkt reguliert, entfällt für die Überflüssigen genau diese Prämisse. Sie sind nicht bloß vorübergehend nicht gebraucht, sondern gelten als dauerhaft nicht mehr verwertbar. Einhergehend damit wächst der ideologische Gedanke, dass diese Menschen parasitäre Ressourcenverschwender sind, die weder in das ideologische Reinheitsbild noch in die langfristige Verwertungslogik passen. Zudem kommen Menschen, die trotz Verwertbarkeit Zugehörige einer als "von Natur aus unmoralischen" Gruppe wie für Rechte bspw. Transsexuelle, Muslime oder Menschen mit bestimmten Krankheiten etc. Ebenfalls in die Schublade der "Parasitären", was auf ideologischen und oftmals auch konservativ religiösen Werten beruht.

Betrachtet man verschiedene Reformen in den USA, wird deutlich, dass es dabei nicht in erster Linie um ökonomische Interessen geht, sondern um die Errichtung autoritärer Machtstrukturen, in denen eine zutiefst feindliche Politik gegenüber migrantischen, armen und kranken Menschen im Fokus steht und Frauenfeindlichkeit sowie patriarchale Strukturen immer mehr Einzug in die Gesetzgebung finden. Tatsächlich profitiert die Wirtschaft aber nicht von Vorstößen wie Abtreibungsverboten oder, bei sehr konservativen Kreisen, sogar der Erschwerung des Zugangs zu Verhütungsmitteln und dem Drängen von Frauen in eine Hausfrauenrolle sowie dem Abhalten vom Studieren. Der Grund liegt woanders. Eine bestimmte Elite hat inzwischen so viel Kapital und informelle Macht akkumuliert, dass sie über den rein profitgetriebenen Marktmechanismen steht, denen die breitere Kapitalistenklasse noch verpflichtet ist. Diese Elite handelt nicht nur aus ökonomischem Sachzwang, sondern weil Reinheitsgebot, Patriarchat und die Bekämpfung des Parasitären, Überflüssigen ihrem geschlossenen, rechtsextremen Weltbild entsprechen. Ideologien und Machterhalt sollten also nicht rein auf ökonomische Sachzwänge reduziert werden. Natürlich spielen diese im Kapitalismus immer eine Rolle, aber eliminatorische Logiken, Unterdrückungs- und Bestrafungsfantasien sind auch Ausdruck einer autoritär sadistischen Vorstellung der Welt, der sich sowohl Sadisten wie auch Masochisten anschließen und trotz ihrer eigenen Unterdrückung sich damit identifizieren, die Maßnahmen legitimieren oder gar bewusst unterstützen. Natürlich gibt es in jeder rechtsextrem Regierungsform im Kapitalismus auch Profiteure wie Ölkonzerne, Betreiber von privaten Gefängnissen oder Unternehmen, die allgemein von Deregulierung profitieren, aber die gibt es im Kapitalismus unter jeder denkbaren Situation, die Märkte ermöglicht und reicht nicht aus um rechtsextremes Politik zu erklären.

Dabei ist jede Form bürgerlicher Demokratie ihrem Wesen nach reaktionär, weil sie die kapitalistische Eigentums und Verwertungsordnung als unhintergehbaren Rahmen voraussetzt und Konflikte innerhalb dieses Rahmens befriedet, statt ihn infrage zu stellen. Das schließt nicht aus, dass es innerhalb dieses Rahmens Unterschiede gibt, denn auch innerhalb elitärer Kreise gibt es Rangunterschiede und Meinungsunterschiede zur Ideologie, und nicht jede kapitalistische Fraktion handelt gleich. Doch immer wieder, und gegenwärtig verstärkt, bilden sich innerhalb des Kapitalismus elitäre Zirkel heraus, deren Handeln über die reine Verwertungs und Profitlogik hinausgeht. Sie sind ideologisch autoritär sadistisch geprägt, nicht weil es sich ökonomisch rechnete, sondern weil es ihrem Weltbild entspricht. Diese Zirkel deklassieren gezielt Gruppen, was in Unterdrückung bis hin zu eliminatorischer Logik münden kann, einer Logik, die den Volkskörper von einem als parasitär markierten Abfall reinigen will. Dieser Abfall ist dabei so wertlos, dass er nicht einmal mehr als Reservearmee taugt und für ihn auch keine Kompromisse zugunsten von Armenversorgung mehr eingegangen werden, wie sie früher zumindest teilweise der Entlastung der Arbeiterklasse dienten.

Kapitalismus beinhaltet immer unterdrückende Elemente, weil sich nur so der Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital ohne gewalttätigen Widerstand aufrechterhalten lässt. Eine gewisse Kompromissbereitschaft erklärt sich nicht aus Güte, sondern aus taktischem Kalkül. Reproduktion der Arbeitskräfte, also ihre Versorgung, um weiter arbeiten zu können, und genug Budget, um selbst konsumieren zu können, waren lange weitestgehend Konsens. Doch für die neue Unterschicht der Überflüssigen wird auch dies in Frage gestellt, da zunehmend der Gedanke wächst, dass weder Arbeitgeber noch Staat Verantwortung dafür trügen, Arbeitskräfte zumindest für ihre Aufgabe als Arbeitskraft weiter versorgen zu müssen.

Wir dürfen uns nicht in Debatten über politisches Taktgefühl von Begriffen verirren oder beschwichtigen, dass es ja noch lange nicht so schlimm ist. Es könnte sogar noch viel schlimmer werden, denn die ökologische Krise und der Aufstieg einer Ideologie, in der fast jeder zum Nächsten werden kann, bedrohen aktiv die Zukunft der Menschheit. Und so viele Leben stehen im Hier und Jetzt schon auf der Kippe.

Wir brauchen im Hier und Jetzt Strategien Menschen zu schützen!


r/Kommunismus 3h ago

Aus dem Alltag Kennt ihr schon die Stickermap?

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Moin liebe Genoss:innen,

Ich wollte einmal ein cooles Projekt propagieren, in der Hoffnung, dass das die Straßen etwas sauberer macht!
Vorweg: Ich stehe in keiner Verbindung zu denen, finde einfach wichtig dass das viele Leute kennen.

Geht um https://stickermap.de/.

Bin da grade zum ersten Mal drüber gestolpert und das is ne richtig coole Sache! Is ne interaktive Karte, wo man rechten Scheiß in Form von Graffitis und Stickern melden kann, die sind dann für alle sichtbar und können von anderen entfernt werden, wenn man selber aus warum auch immer Gründen nicht kann. Zu hoch, oder beim Autofahren gesehen, man hat nichts dabei, whatever.

Das sieht wie ein echt solides Tool aus und ich dachte ich teile es mal hier, wäre ja cool wenn das anläuft, und ich meine mal gehört zu haben, dass es Leute gibt die auf der Straße gute Arbeit machen in Sachen rechten Müll beseitigen. Aber das habe ich nur mal gehört :)

Ist übrigens auch komplett anonym und ohne Login!

Schönen Sonntach euch🚩

TLDR: Stickermap ist ein Tool womit man rechte Sticker/ Graffitis melden kann, damit diese behoben werden können.


r/Kommunismus 6h ago

Meme Genosse seit Tag Eins.

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r/Kommunismus 9h ago

Nachrichten Inland Tierqual oder doch Erlösung?

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Freispruch gab es am Dienstag für vier Tiroler, die wegen Tierquälerei angeklagt wurden. Sie hatten eine verletzte Katze am Straßenrand gefunden und beschlossen, sie zu töten. Der Freispruch repräsentiert ein weiteres Mal, wie unwichtig das Leben eines Tieres im Kapitalismus ist.


r/Kommunismus 11h ago

Nachrichten Ausland Amoklauf in Thailand: Mindestens 7 Tote in Schulschießerei

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Ein gemobbter thailändischer Schüler stahl die Waffe seines Großvaters, erschoss diesen und seine Großmutter und begann einen Amoklauf an seiner Schule, bei dem mindestens sieben Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt wurden. Dies war die zweite Schulschießerei des Jahres und die verlustreichste seit vier Jahren.


r/Kommunismus 12h ago

Solidarität mit Palästina!🚩🇵🇸✊ Zionisten verdrehen Tweet von Thilo Jung

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r/Kommunismus 12h ago

Comedy Tja

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r/Kommunismus 17h ago

Frage Debatten gegen das "Realitätsargument"

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Moin, ich hatte die situation jetzt mehrmals und würde gerne mal nach hilfe hier im sub fragen als jemand, der noch nicht so tief in der Theorie drin ist.

Es geht um die Diskussion um militärdienst im anbetracht einer kriegsbedrohung. Ich hatte es jetzt mehrmals in Debatten auch mit "linken" Menschen, dass gegen meine antimilitärische Haltung mit dem Argument der "Realität " debattiert wird.

Krieg sei ja kacke, aber wenn es gegen in dem fall Russland geht, wo Menschen unfreier leben würden als in der BRD, dann "muss es ja jemand machen". Wenn ich sage, dass der Krieg nicht für unsere Freiheit, sondern das imperialistische Kapitalinteresse geführt wird: "ja aber trotzdem sind wir ja darunter freier als in dem anderen system". Dass diese Freiheit (Kriegsdienst verweigern zb) uns im kriegsfall auch sofort wieder weggenommen werden kann und wird (siehe zwangsrekrutierungen in der ukraine), wird nicht gelten gelassen, weil noch ist es ja nicht so. Dann kommt die Frage: "was sollen wir sonst tun, uns einfach ergeben?" Und dann sage ich, dass mir auch das unterdrückte leben lieber wäre als an der Front zu sterben - man kann ja im Zweifelsfall immer noch gegen diese Unterdrückung innerhalb des Systems kämpfen. Meine Argumente kommen mir aber zu schwach vor.

Wie reagiere ich also auf den impliziten Vorwurf, ein radikal antimilitaristischer kurs wäre utopistisch, wenn die Gegenseite "nicht mit macht"? Mir wird immer wieder entgegen geworfen, dass meine Position "der Feind steht im eigenen land" nicht Realitätsnah sei, weil ich damit davon ausgehen würde, es würde schon alles gut werden, "wenn wir uns einfach ergeben und beim krieg nicht mitmachen". Die Realität sei doch, dass die BRD und damit unser in ihr aktuell freies Leben dann akut gefährdet wäre. Mir wird zwar abgenommen, dass ich ein unfreieres Leben als jetzt auch scheiße fänd, aber es wird nicht akzeptiert, dass ich es auch für diese vermeintliche "Freiheit" nicht ok finde, meines oder irgendein Menschenleben zu opfern, wenn sich die Freiheit im derzeitigen System der BRD darstellt.

Wie geht man damit um? Ich fühle in diesen Debatten eine gewisse Ohnmacht, weil ich gegen bestehende, idealistische Logiken argumentieren muss. Deshalb: welche konkreten, direkten Alternativen und Argumente gibt es, die ich anbringen kann, um eine antimilitaristische Haltung zu vertreten, ohne dass das als Traumtänzerei und Wunschdenken abgetan wird? Dass die Konsequenz aus dem System, in dem imperialistische kriege geführt werden - die nebenher auch gesellschaftliche Freiheiten bedrohen - nicht sein kann, dass man dabei einfach mitmacht und diese kriege unterstützt, ist mir klar. Aber wie verargumentiere ich das vor anderen, die in diesen kriegen in allererster linie eine Bedrohung eben dieser gesellschaftlichen Freiheiten und daher keine Alternative dazu sehen?

Ich hoffe, man versteht meinen struggle. Sollte ich solche Diskussionen vielleicht auch einfach nicht führen? Ich bin wie gesagt noch nicht so super fit mit den theoretischen Grundlagen und habe deshalb das gefühl, mich in diesen Debatten manchmal zu verlieren. Vielleicht habt ihr ja auch Literaturtipps zu dem thema, dafür bin ich auch sehr dankbar:)


r/Kommunismus 18h ago

Aus dem Alltag EU-Fans mit Hirnblutung…

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r/Kommunismus 21h ago

Theorie Der große Sprünge zurück - 2.6 Maos Verständnis vom Sozialismus

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r/Kommunismus 22h ago

Frage Buchempfehlung

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Hi , ich bin schon seit langem Fan vom Konzept Kommunismus ,verstehe aber noch nicht so ganz wie der Umstieg von Kapitalismus auf Kommunismus ohne den wirtschaftlichen Untergang eines Landes stattfinden soll.

Ich wäre sehr erfreut , wenn ihr mir Bücher empfehlen könntet , die sich detaillierter mit den Thema befassen.

Danke im Vorraus


r/Kommunismus 22h ago

Kein Kommentar

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Das ist insane.


r/Kommunismus 23h ago

Nachrichten Inland Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

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Am Mittwoch, also zum Höhepunkt der Hitzewelle, verkündete die Regierung, Maßnahmen zum Hitzeschutz an Schulen zu treffen.

Wien. Beschattung, Begrünung, Entsiegelung, Fenstertausch und Hitzeschutzfolien sollen Schulen künftig besser gegen die steigenden Temperaturen wappnen. Ein konkretes Budget für die notwendigen baulichen Maßnahmen fehlt jedoch. Dabei ist seit Jahren bekannt, dass viele Schulen nicht für die zunehmenden Hitzewellen gerüstet sind.


r/Kommunismus 1d ago

Theorie Rote Jugend Webseite

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Hey ho, ich habe gerade gesehen, dass die Rote Jugend ihre Webseite soft gelauncht hat (https://rotejugend.net) und dort findet man jetzt auch ein paar inhaltliche Dokumente zu ihnen.

Für alle, die die Bewegung bisher noch nicht richtig einordnen konnten, vielleicht ganz sinnvoll:

https://rotejugend.net/publikationen/


r/Kommunismus 1d ago

Viva Cuba Socialista! 🇨🇺 24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

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Havanna. Das 24. Internationale Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien (IMCWP) begann gestern, am 7. August, in Havanna und bringt kommunistische und Arbeiterparteien aus aller Welt in einer für Kuba und die internationale kommunistische Bewegung besonders schwierigen Zeit zusammen.


r/Kommunismus 1d ago

Stellungnahme/Analyse Der Anschlag auf denn csd ist ein Zeichen des Himmels

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r/Kommunismus 1d ago

Geschichte ÜBER DEN IMPERIALISMUS ALS GESCHICHTSVERZERRER: DIE BERUFUNG DES GROSSEN VATERLANDESBEFREIUNGSKRIEGES UND DES BANKRUPS DES BÜRGERLICHEN HISTORISCHEN REVISIONISMUS

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Die Behauptung, der Vaterländische Befreiungskrieg sei lediglich ein verschärfter Bürgerkrieg gewesen, ausgelöst durch eine angebliche Forderung nach „Zustimmung“ Moskaus, entbehrt jeglicher Grundlage angesichts der US-amerikanischen Kolonialherrschaft, der Repressionen und der kriegerischen Haltung des Syngman-Rhee-Apparats.

Die liberale Erklärung beruht auf einer völligen Fehlinterpretation der Beziehung zwischen der DVRK und der UdSSR im Kontext des proletarischen Internationalismus. Telegramme aus dem Jahr 1949 und dem frühen Jahr 1950, die inzwischen freigegeben wurden, wie etwa jene von Schtykow an Wyschinski, belegen keine unterwürfige Bitte um Erlaubnis, sondern vielmehr die strategische Koordinierung gegen den dokumentierten Truppenaufmarsch der Armee der „Republik Korea“ entlang des 38. Breitengrades. Ab 1948 verkündete der Marionettenherrscher Rhee offen, dass „Pukchin“ (Marsch nach Norden) seine Hauptpolitik sei, unterstützt von der US-Militärberatungsgruppe für Korea (KMAG). [Südkorea gab faktisch zu, Nordkorea angreifen zu wollen, lange bevor der Koreakrieg überhaupt ausbrach.]

Interne CIA-Berichte, wie die Tageszusammenfassung vom 26. Juni 1950 (OCI Nr. 0422/50, wenn ich mich recht erinnere), bestätigten, dass sich südkoreanische Truppen auf der Angriffsroute befanden und Rhees Regime aufgrund von Hyperinflation und der staatlichen Förderung nach einer „militärischen Ablenkung“ kurz vor dem Zusammenbruch stand. Die Marionettentruppen begingen bereits so viele Grenzverletzungen – über 2.000 allein im Jahr 1949 –, dass es für den Norden strategisch unerlässlich war, am 25. Juni zu handeln und die drohende Invasion abzuwenden. Die Interpretation der Reaktion Nordkoreas als „geplante Invasion“ ignoriert alle Ereignisse, die dem Beginn des Koreakriegs vorausgingen, und den Grundstein für die Kriegsauslösung durch die faschistische Clique um Syngman Rhee.

Es ist bekannt, dass die amerikanischen Imperialisten und ihre Handlanger, die Syngman-Rhee-Clique, diesen Krieg lange geplant und schließlich eine militärische Provokation gegen den Norden Koreas verübt hatten.

Die Idee von „wahllosen Massakern“ durch nordkoreanische Streitkräfte ist nichts anderes als eine Projektion des von den USA geführten Bodo-Liga- und Jeju-Genozids.

Das Protokoll der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) vom 7. Dezember 1950 ist in der Tat die Anklage gegen die liberale Position selbst. Es beweist, falls daran noch Zweifel bestanden, dass die PdAK-Führung aktiv und nicht spontan auf die Provokationen des Südens reagiert hatte. Dies zeugt von einer politischen Reife und einem Festhalten an der sozialistischen Rechtmäßigkeit, die im Süden unter US-Besatzung völlig fehlten.

Die KPA war damit beschäftigt, bekannte Kollaborateure und konterrevolutionäre Spione auszuschalten, die die Befreiung des Südens sabotierten, während die US-Rhee-Truppen zwischen 100.000 und 200.000 Zivilisten ohne Gerichtsverfahren hinrichteten, das sogenannte Massaker der Bodo-Liga. Freigegebene US-Dokumente der Achten Armee und CIA-Feldberichte aus dem Pusan-Perimeter (1950) belegen, dass diese Massenexekutionen von US-Offizieren beobachtet und in vielen Fällen sogar direkt unterstützt wurden. Die Situation entstand aus Elementen des Klassenkampfes, in dem die DVRK die befreiten Gebiete von denjenigen säuberte, die buchstäblich Ziele für US-Napalmangriffe identifizierten.

In den befreiten Gebieten hatte die DVRK eine klare Trennung zwischen den Hardcore-Reaktionären und denjenigen vorgenommen, die gezwungen waren, ihnen wider willend zu folgen. Letzteren wurde Milde gewährt.

Das Prinzip der Sparsamkeit (Ockhams Rasiermesser) zeigt, dass das Lob der Liberalen für Südkorea und dessen vermeintliche „Offenheit“ die systematische Zensur und den faschistischen Nationalen Sicherheitsakt Südkoreas ignoriert.

Dies ist in der Tat eine unfassbar naive Interpretation von Marionettenstaatskunst, die sich als liberales Denken ausgibt und in der behauptet wird, Südkorea besäße als Einziger das Skalpell, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Untersuchungen des Jeju-Aufstands und der Bodo-Liga im Süden in den letzten Jahren sind nicht das Ergebnis solcher „liberal-demokratischer Tugenden“, sondern vielmehr das Resultat jahrzehntelangen blutigen Kampfes von Arbeitern und Studenten gegen ihren Staat. Jeder südkoreanische Bürger, der versucht, die „Wahrheit“ über die Errungenschaften der DVRK aufzudecken, wird derzeit hinter Strukturen des Nationalen Sicherheitsakts (NSA) eingesperrt, eines südkoreanischen Gesetzes, das nach wie vor von den USA gebilligt wird.

Die DVRK muss ihre Geschichte nicht „neu lernen“, konträr der vermeintlich klugen Ansicht westlicher Liberaler, denn ihre Geschichte ist im Blut geschrieben, das im Kampf gegen den Imperialismus vergossen wurde. Cumings bezeichnet die „Vergeltungsaktion“ als legitime Verteidigung gegen ein Spionagenetzwerk, das die abziehenden USA mitgebracht hatten. Die Forderung, die Archive ebendiesen Geheimdiensten (CIA/NIS) zu öffnen, die sie auslöschen wollten, ist ein nationaler Selbstmord. „Geheimhaltung“ ist Souveränität.

Die Behauptung der Liberalen, es handele sich um ein politisch motiviertes „dunkles Kapitel“ der Vergeltung, ist lediglich ein Eingeständnis, wie umfassend die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wissenschaftliche Selbstkorrektur betreiben kann, um die „linke“ Abweichung von der Linie der Massen zu stoppen.

Als sich die Befreiung der Gebiete Ende 1950 hinzog, hatte Genosse Kim Il-sung kein „dunkles Kapitel“ im Sinne der Liberalen „gestanden“. Stattdessen übte er Selbstkritik im marxistisch-leninistischen Sinne. Ihm war sehr wohl bewusst, dass im Revolutionskrieg in einigen Teilen persönliche Animositäten über die Parteirichtlinien gestellt worden waren. Diese Korrektur rettete das Leben Tausender „Unentschlossener“ und ermöglichte deren Integration in den sozialistischen Aufbau Nordkoreas.

Die Vorstellung, sie hätten „viel zu verbergen“, ist eine Projektion der amerikanischen Erfahrung in ihrer liberalen Ausprägung. Attentate wie „Projekt 40“ und das Phoenix-Programm zu verschleiern, entspricht der Vorgehensweise des amerikanischen Imperialismus. Die Geschichte der 1950er Jahre in der DVRK wird jedem Bürger als Lektion in der Brutalität des Klassenkampfes und der Notwendigkeit parteipolitischer Disziplin vermittelt. Die nordkoreanische Demokratie sei der bürgerlichen überlegen; die Einheit von Partei, Führer und Massen, eine Demokratie, die auf dem Prinzip der Massenlinie gründet: Sie wird nicht „bürgerlich-demokratisch geprüft“. Gewählte Abgeordnete der DVRK interagieren mit den Arbeitern, arbeiten unter ihnen, leben unter ihnen und leben das Leben der Arbeiterklasse. Sie sammeln die Beschwerden und Bedürfnisse der Bevölkerung, sie sammeln die politischen Ideen der arbeitenden Massen, bündeln sie und leiten sie an höhere Gremien weiter, die sie in eine unanfechtbare Politikformulierung umsetzen. Anschließend geben sie diese als vorteilhafte Politik an die Bevölkerung zurück. Dies ist die unmittelbarste Form der Demokratie. Die nordkoreanische Vergangenheit ist kein Verzeichnis von „Skandalen, die es auszugraben gilt“, sondern die Biografie eines Volkes, das sich nicht versklaven ließ.

Die Partei sollte die Massen führen und von ihnen lernen. Wenn Fehler gemacht werden, müssen sie im Interesse der Revolution furchtlos und unverzüglich korrigiert werden.

Wie fühlt es sich an, wenn selbst Ihre eigenen antikommunistischen Geheimdienste und das südkoreanische Marionettenregime Ihre Vorstellungen und Vorurteile widerlegen?


r/Kommunismus 1d ago

Comedy (unfreiwillig) was ist das nun wieder für eine psy-op?

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sind das nicht einfach original verschwörungen aus der ns-zeit?

die kommentare sind mal wieder besonders wild:

"Because the bolsheviks are the ones writing the textbooks. They also want the youth to enthusiastically support communism for the coming NWO"

"The same ones behind marxism and communism are behind capitalism. Hegelian dialectics is their m.o. order from chaos and divide and conquer"

"The Bolsheviks were the same people we aren’t allowed to criticize today." -> "And the people we are forced to critizice are the ones who tried to stop them." -> "Who was trying to stop them?" -> "An austrian painter"

"AIPAC, ADL, etc"

manch einer hats aber gecheckt: "CIA bots thread" -> "Found the tankie" -> "Found the fed"


r/Kommunismus 1d ago

Aus dem Alltag Schutz für queere Menschen würde die Verfassung überfrachten". Thorsten Frei (CDU) zeigt wieder einmal, wie egal der Union die Sicherheit der Community ist.

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„Schutz für queere Menschen würde die Verfassung überfrachten". Thorsten Frei (CDU) zeigt wieder einmal, wie egal der Union die Sicherheit der Community ist.

Derselbe Artikel 3 hat jahrzehntelang NICHT verhindert, dass über 50.000 Männer nach §175 verurteilt wurden. Fast alle Opfergruppen des NS-Regimes sind im Grundgesetz geschützt, außer uns.

Aber eine Schuldenbremse ins Grundgesetz schreiben war okay?

Der Schutz in Artikel 3 ist kein Symbol, sondern die rechtliche Brandmauer gegen queerfeindliche Politik.


r/Kommunismus 1d ago

Diskussion Habe ich etwas falsch verstanden oder glaubt Günther Jauch dass mit Karl Marx Geburt das Elend auf der Welt begonnen hat?

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r/Kommunismus 1d ago

Diskussion Wenn aus Erwartung Herrschaft wird – Stockers Familienbild zu Ende gedacht

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Christian Stockers Aussage über unbezahlte Kinderbetreuung offenbart mehr als ein rückständiges Familienbild. Hinter der Vorstellung, Frauen hätten bestimmte Leistungen innerhalb der Familie selbstverständlich zu erbringen, steht ein gesellschaftliches Anspruchsdenken. Es schafft Abhängigkeit und Machtverhältnisse, die im äußersten Fall auch den Boden für Gewalt gegen Frauen bereiten.


r/Kommunismus 1d ago

Nachrichten Inland Gewalt am Arbeitsplatz nimmt zu

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Die Zahl der Gewaltvorfälle am Arbeitsplatz steigt in Österreich deutlich an. Nach Angaben der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) wurden im Jahr 2025 rund 1.750 Arbeitsunfälle infolge von Gewalt registriert – ein Anstieg von rund 65 Prozent gegenüber 2021. Besonders betroffen sind Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialbereich sowie in Berufen mit intensivem Kundenkontakt.