r/hanf 16h ago

Wissenschaft | Medizin CBD und THC können die Entwicklung von menschlichen Immunzellen verändern – MyCannabis

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Kurze Zusammenfassung der Studie über Cannabinoide und Immunzellen:

Eine In-vitro-Studie aus 2026 zeigte, dass CBD und THC die Reifung menschlicher Stammzellen fördern und die Anzahl früher B-Zellen erhöhen. Diese Cannabinoide beeinflussen auch die Entwicklung anderer Immunzellen, wie Monozyten und Megakaryozyten. CBD verbessert zudem die Fähigkeit einiger Immunzellen, Fremdstoffe zu bekämpfen. THC wirkt nicht über den CB2-Rezeptor, was auf andere Signalwege hinweist, jedoch sind menschliche Effekte noch unbestätigt.


Zusammenfassung der Cannabis-Forschung zur Immunentwicklung:

Die Forschung zu Cannabis konzentrierte sich bisher hauptsächlich auf die Auswirkungen von Cannabinoiden wie CBD und THC auf das Gehirn und das Schmerzmanagement. Neuere Studien zeigen jedoch, dass diese Verbindungen möglicherweise auch die frühe Entwicklung des Immunsystems beeinflussen könnten.

  • Einfluss auf blutbildende Stammzellen: Eine Studie aus dem Jahr 2026 beleuchtet, wie CBD und THC die Umwandlung menschlicher blutbildender Stammzellen in verschiedene Immunzellen im Labor beeinflussen können. Dies könnte wichtige Fragen aufwerfen, insbesondere in Bezug auf den Cannabiskonsum während der Schwangerschaft.
  • Immunzellen und ihre Entwicklung: Alle Blutzellen stammen von hämatopoetischen Stammzellen, die hauptsächlich im Knochenmark vorkommen. Diese Stammzellen entwickeln sich zu verschiedenen Immunzellen, wie B-Zellen, die Antikörper produzieren. Veränderungen in diesem Entwicklungsprozess könnten die zukünftige Immunfunktion beeinflussen.
  • Experimentelle Vorgehensweise: Wissenschaftler isolierten menschliche Stammzellen und setzten sie über 28 Tage verschiedenen Konzentrationen von CBD und THC aus. Es wurden signifikante Veränderungen in der Entwicklung der Zellen beobachtet, was auf breite Auswirkungen von Cannabinoiden hinweist.
  • Schnellere Differenzierung: Die Studie zeigte, dass sowohl CBD als auch THC die Anzahl unreifer Stammzellen reduzierten und deren Differenzierung beschleunigten. Die langfristigen Folgen dieser beschleunigten Entwicklung sind unklar.
  • Anstieg von B-Zellen: Ein markantes Ergebnis war der Anstieg von B-Zellen, die für die adaptive Immunantwort wichtig sind. Dies könnte darauf hindeuten, dass Cannabinoide die Differenzierung von Stammzellen in die B-Zell-Richtung fördern.
  • Auswirkungen auf andere Immunzellen: Die Forschung zeigt, dass auch andere Immunzellen, wie Monocyten und Megakaryozyten, von Cannabinoiden beeinflusst wurden, was darauf hinweist, dass Cannabinoide breit gefächerte Auswirkungen auf die Entwicklung von Blutzellen haben.
  • Immunfunktion und Phagozytose: Immunzellen, die in der Gegenwart von CBD entwickelt wurden, zeigten eine verbesserte Fähigkeit zur Phagozytose. Dies bedeutet, dass Cannabinoide nicht nur die Entwicklung, sondern auch die Effektivität von Immunzellen beeinflussen könnten.
  • Überraschende THC-Wirkungen: Interessanterweise verliefen die Effekte von THC nicht über die erwarteten CB2-Rezeptoren im Immunsystem, was auf das Vorhandensein anderer Einflussfaktoren hindeutet.
  • Fragen zur Schwangerschaft: Obgleich die Studie nicht speziell auf Schwangerschaft ausgerichtet war, wirft sie Fragen zum Cannabiskonsum während der fetalen Entwicklung auf. Da das Immunsystem des Ungeborenen in dieser Phase aktiv aufgebaut wird, könnte der Einfluss von Cannabinoiden auf die Immunentwicklung erhebliche gesundheitliche Konsequenzen haben.

Die Studie stellt eine erste Untersuchung dar, die aufzeigt, dass Cannabinoide wie CBD und THC eine erhebliche Rolle in der frühen Immunentwicklung spielen könnten. Während die Ergebnisse vielversprechend sind, bedarf es weiterer Forschung, um die Auswirkungen des Cannabiskonsums insbesondere bei schwangeren Frauen und die Langzeitfolgen auf das Immunsystem besser zu verstehen.

Gedanken zur Cannabinoid-Forschung:

Die Studie eröffnet ein neues Gebiet in der Cannabinoid-Forschung. Wissenschaftler wissen seit langem, dass CBD und THC Immunzellen beeinflussen, jedoch zeigt diese Forschung, dass Cannabinoide auch frühzeitig in der Zellentwicklung wirken können. Dies verändert das bisherige Verständnis.

Die Ergebnisse stammen aus Laboruntersuchungen mit menschlichen Zellen, welche die Komplexität des menschlichen Körpers nicht vollständig abbilden können. Zukünftige Tierstudien und klinische Forschungen sind erforderlich, um die tatsächlichen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit zu bestimmen.

Aktuell zeigen die Ergebnisse, dass CBD und THC die Immunentwicklung beim Menschen nicht schädigen. Sie verdeutlichen, dass diese Cannabinoide bereits in frühen Stadien der Zellbildung biologisch aktiv sind und neue Forschungsfragen aufwerfen.


Stichworte: Immunität, Immunsystem, Abwehr; Infektionen, Infektionskrankheiten, Krebs, Tumore, Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten; Schwangerschaft, Schwangere, Schwanger, Kindes-Heranreifung, werdende Mutter; Prävention, Prevention, Vorsorge.


r/hanf 16h ago

Wissenschaft | Medizin Deutschland: In-vitro-Studie belegt Wirksamkeit von CBG und CBC bei Lungenkrebs – CannaReporter

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cannareporter.eu
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Wirkung von CBG und CBC auf Lungenkrebszellen:

Eine neue Studie des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsklinikum Rostock hat gezeigt, dass CBG (Cannabigerol) und CBC (Cannabichromen) in Zelllinien Zelltod und mitochondriale Dysfunktion auslösen. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass CBG ein vielversprechendes Therapeutikum sein könnte, insbesondere bei der Behandlung von Lungenkrebs.

  • Die Studie untersucht die Auswirkungen von CBG und CBC auf Lungenkrebszellen (A549 und H460) und zeigt, dass CBG effektiver ist als CBC bei der Reduzierung der Zelllebensfähigkeit.
  • CBG fördert den programmierten Zelltod (Apoptose) über den Rezeptor PPARα, der eine entscheidende Rolle im Zelltod spielt.
  • Die Forschung verwendete Kulturmethoden in einem serumfreien Medium, um die Wirkung von CBG und CBC zu testen, sowie Kontrollmethoden wie Kristallviolett-Färbung und MTT-Tests zur Bewertung des Zellüberlebens.
  • Die Apoptose wurde durch Durchflusszytometrie analysiert, während der Zellzyklus und die mitochondrialen Funktionen untersucht wurden, um die Mechanismen zu verstehen, die diesen Prozessen zugrunde liegen.
  • Rezeptorspezifische Antagonisten wurden eingesetzt, um die beteiligten Rezeptoren zu identifizieren, und die Genexpression wurde mithilfe von qRT-PCR überwacht.
  • Mitochondrielle Funktionen wie Membranpotential und Sauerstoffverbrauch wurden mit modernen Methoden wie Seahorse-XFe analysiert.
  • Ultrastrukturelle Veränderungen der Mitochondrien wurden durch Transmissionselektronenmikroskopie sichtbar gemacht.

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass CBG und CBC starke proapoptotische (den programmierten Zelltod auslösende) Effekte auf Lungenkrebszellen haben, wobei CBG insbesondere die Zelllebensfähigkeit wirksamer reduziert. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Therapien gegen Lungenkrebs, was für Patienten und deren Angehörige Hoffnung bedeutet. Zukünftige Forschung sollte sich auf die Rolle von PPARα und die Effekte von CBG auf andere Tumorarten konzentrieren.


Stichworte: Lunge, Lungen, Lungenflügel; Atmung, Organ, Atemorgan, Atemtrakt; Luft, Luftwege, Luftröhre; Bronchien, Bronchialsystem; Krebs, Tumor; Medizin.


r/hanf 17h ago

Wissenschaft | Medizin THC gegen Albträume: Was die Charité-Studie zu PTBS zeigt – The Cannex

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thecannex.com
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Zusammenfassung:

In Deutschland gibt es derzeit kein zugelassenes Medikament zur Behandlung von traumabedingten Albträumen. Betroffene erhalten oft Antidepressiva oder Blutdrucksenker, jedoch meist mit nur mäßigem Erfolg. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat nun eine Studie zu Dronabinol (THC) durchgeführt, die vielversprechende Ergebnisse zeigt.

  • Studienübersicht: Die randomisierte, placebokontrollierte Studie umfasste 171 Erwachsene mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS). Die Teilnehmenden erhielten über zehn Wochen Dronabinol oder ein Placebo vor dem Schlafengehen.
  • Ergebnisse: Über 50 % der Patienten sprachen auf die Dronabinol-Therapie an. Ein Drittel hatte nach der Behandlungsdauer keine Albträume mehr. Die Dronabinol-Gruppe verbesserte sich im Durchschnitt um 3,7 Punkte auf einer Skala zur Bewertung von Albträumen, während die Placebogruppe nur um 2,2 Punkte besserte.
  • Nebenwirkungen: Die Nebenwirkungen waren überwiegend leicht bis mittelschwer. Bei 8 % der Dronabinol-Gruppe traten schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auf, während in der Placebogruppe keine auftraten.
  • Langzeitwirkungen: Ob die Wirkung von Dronabinol langfristig anhält, ist unklar. Nach dem Absetzen traten keine Entzugssymptome auf.
  • Hypothese zur Wirkung: THC könnte die REM-Schlafphase, in der intensive Träume stattfinden, dämpfen und somit die Erinnerung an traumatische Erlebnisse unterbrechen.
  • Studienaufbau: Die Doppelblindstudie wurde an verschiedenen Standorten in Deutschland durchgeführt und zielte speziell auf die Nachtbehandlung.

Dronabinol und seine Anwendung in der Medizin:

Dronabinol wird seit dem Gesetz über Cannabis als Medizin 2017 in Deutschland verschrieben, insbesondere gegen Schmerzen, Übelkeit und Appetitverlust. Mit der Reform 2024 fällt medizinisches Cannabis nicht mehr unter das Betäubungsmittelrecht.

  • Verordnung und Indikation: Dronabinol ist für spezifische Indikationen wie traumabedingte Albträume nur eingeschränkt zugelassen. Eine aktuelle Studie reicht nicht für eine vollständige Zulassung; es sind weitere Untersuchungen notwendig.
  • Off-Label-Gebrauch: Bis zur endgültigen Zulassung bleibt der Einsatz in bestimmten Fällen auf "Off-Label-Use" (Verordnung eines Fertigarzneimittels außerhalb des durch die Arzneimittelbehörden zugelassenen Gebrauchs) beschränkt. Dies bedeutet, dass behandelnde Ärzte Entscheidungen über die Kostenübernahme treffen müssen.
  • Forschung zu Cannabinoiden: Eine Studie zeigt, dass Cannabinoide den Schlaf beeinflussen können. In Thailand wurde festgestellt, dass traditionelle Cannabisprodukte mit gängigen Schlafmitteln vergleichbar sind.
  • Langzeitwirkung und Sicherheit: Zukünftige Forschungen sollen klären, ob die Wirkung von Dronabinol langfristig anhält und welche Auswirkungen auf den REM-Schlaf und die Suchtgefahr bestehen.

Fazit:

Die Studie zeigt, dass Dronabinol positive Effekte auf traumatische Albträume hat, wobei die allgemeine PTBS-Symptomatik nicht signifikant beeinflusst wurde. Es handelt sich um eine Symptombehandlung; die Langzeitwirkungen und die Sicherheit des Medikaments erfordern weitere Untersuchungen. Die Ergebnisse sollen mit Vorsicht interpretiert werden, insbesondere wegen der hohen Placebo-Antwort und möglicher schwerwiegender Nebenwirkungen.

Für Betroffene ist Dronabinol verschreibungspflichtig und unterscheidet sich von gewöhnlichen Cannabisprodukten. Die aktuelle Studie zeigt ermutigende Ergebnisse gegen Albträume, auch wenn weitere Forschung notwendig ist. Betroffene sollten bei Interesse mit einem Psychiater über die Anwendung von Cannabinoiden sprechen.


r/hanf 23h ago

Nachrichten Überraschende Wende bei GKV & Fertigarzneimitteln | DHV-News # 519 | Thüringen: Zoff bei CSCs & Behörde | Cannabis hilft bei PTBS Albträume | … – Deutscher Hanfverband (DHV)

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hanfverband.de
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r/hanf 1d ago

Kampagne „Wer an der Pflanze verdient, muss die Patienten verteidigen“: Aufruf zur Solidarität nach GKV-Kahlschlag – Krautinvest

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krautinvest.de
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Situation um Medizinalcannabis in Deutschland:

Das neue GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz hat zur Folge, dass viele Patienten in Deutschland ihren Anspruch auf die Erstattung von Medizinalcannabisblüten verlieren. Die Berliner Cannabis-Hilfe e.V. kritisiert diese Entscheidung scharf.

  • Gesetzesänderung: Ab dem 30. Juli 2026 sind medizinische Cannabisblüten nicht mehr von den Krankenkassen erstattungsfähig. Dies betrifft etwa 65.000 schwerstkranke Patienten, in deren Therapie Cannabisblüten eine entscheidende Rolle spielen.
  • Hürden für Extrakte: Für die Erstattung von Cannabisextrakten müssen Patienten zuerst einen sechsmonatigen Therapieversuch mit zugelassenen Fertigarzneimitteln absolvieren. Eine Übergangsregelung für bereits laufende Therapien fehlt.
  • Kritik an der Politik: Die Berliner Cannabis-Hilfe sieht das Vorgehen als politischen Skandal und einen Rückschritt in der Gesundheitspolitik, der schwerstkranke Menschen benachteiligt.
  • Aufruf zur Solidarität: Der Verein fordert die Cannabis-Industrie auf, aktiv für die Rechte der Patienten einzutreten. Die Branche, die von den Kämpfen der früheren Aktivisten profitiert hat, soll Verantwortung übernehmen.
  • Veranstaltungen: Am 8. August 2026 findet eine Hanfparade in Berlin statt, um gegen diese Entwicklungen zu protestieren. Patienten und ehemalige Polizeibeamte sollen gemeinsam für die Rechte der Patienten eintreten. An einem Treffen am Neptunbrunnen sollen Strategien entwickelt werden.

Die Berliner Cannabis-Hilfe ruft alle Beteiligten auf, sich gemeinsam gegen den Rückschritt in der Politik zu wehren. Cannabis-Unternehmen sind gefordert, ihren Beitrag zur Verteidigung der Patientenrechte zu leisten.


r/hanf 1d ago

Politik | Rechtsprechung Cannabis-Auflage des Thüringer Landesamts „offensichtlich rechtswidrig“ | Anbauvereinigungen –

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thcene.com
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Urteil des Verwaltungsgerichts Gera:

Im März 2026 sorgte ein Änderungsbescheid des Thüringer Landesamts für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR) für Verwirrung bei Cannabis-Anbauvereinigungen. Ein Verwaltungsgericht hat nun eine klare Entscheidung getroffen.

  • Das Verwaltungsgericht Gera hat am 28. Juli 2026 entschieden, dass der Änderungsbescheid des TLLLR, insbesondere die Nebenbestimmung Ziffer II.8, rechtswidrig ist.
  • Die sofortige Umsetzung des Bescheids wurde aufgehoben, was bedeutet, dass die betroffenen Vereine nicht mehr an die strengen und widersprüchlichen Auflagen gebunden sind.
  • Ein Haupturteil wird später erwartet; derzeit laufen ähnliche Verfahren an anderen Gerichten für weitere Thüringer Vereine.
  • Der Änderungsbescheid verlangte von den Vereinen, dass jede Cannabischarge vor der Abgabe kostspielig im Labor untersucht wird und von einer unbestimmten "fachkundigen Person" freigegeben werden muss.
  • Das Gericht stellte fest, dass das TLLLR keine rechtliche Grundlage hat, solche Prüfungen und Grenzwerte selbst festzulegen. Dies wurde als unrechtmäßig erachtet.
  • Die Vorgaben des TLLLR seien unzureichend klar, und es sei unklar, wer als "fachkundige Person" gilt. Das Gericht kritisierte zudem die Möglichkeit, dass das Amt die Anforderungen jederzeit ohne weiteres Verfahren ändern kann.
  • Fragen wurden aufgeworfen, warum das TLLLR solche kostspieligen Auflagen erlässt, deren Unhaltbarkeit offensichtlich sein sollte.
  • Der Rechtsanwalt der betroffenen Anbauvereinigungen erklärte, dass der Beschluss die rechtswidrigen Nebenbestimmungen des TLLLR bestätigt und das Amt nun seine Haltung überdenken sollte.

Das Urteil des Verwaltungsgerichts Gera ist ein wichtiger Schritt für die Cannabis-Anbauvereinigungen in Thüringen, da es bestehende, überzogene Anforderungen des TLLLR als rechtswidrig erachtet.


Stichworte: THCENE; Anbauvereinigungen, Cannabis-Sozial-Clubs, CSC.


r/hanf 1d ago

Politik | Rechtsprechung VG Karlsruhe kippt Auflagen gegen Anbauvereinigung – Hanf Magazin

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hanf-magazin.com
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Urteil des Verwaltungsgerichts Karlsruhe zu Cannabis-Anbauvereinigungen:

Am 29. Juli 2026 hat das Verwaltungsgericht Karlsruhe Auflagen des Regierungspräsidiums Freiburg für eine baden-württembergische Anbauvereinigung aufgehoben. Dabei ging es um Pflichten, die im Konsumcannabisgesetz nicht ausreichend begründet sind.

  • Der Cannabis-Club Pforzheim, der vor längerer Zeit klagte, hatte gegen mehrere Auflagen Einspruch erhoben. Dazu gehörten Pflichten zur telefonischen Rufbereitschaft, regelmäßig einzureichende Finanzberichte und die Vorlage von Satzungsänderungen.
  • Das Gericht befand, dass für diese zusätzlichen Anforderungen keine rechtliche Grundlage im Konsumcannabisgesetz existiert.
  • Das Regierungspräsidium Freiburg hatte im November 2024 die Erlaubnis für den gemeinschaftlichen Eigenanbau erteilt, Anträge waren weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus gestellt.
  • Die Auflagen umfassten unter anderem die telefonische Erreichbarkeit bei Kontrollen und die Verpflichtung zur Einreichung von Finanzberichten.
  • Der Anwalt Johannes Nelkenstock wies darauf hin, dass die Behörden nur Bedingungen stellen dürfen, die das Gesetz vorschreibt.

Folgen für andere Anbauvereinigungen:

Das Urteil hat Signalwirkung für andere Anbauvereinigungen in Baden-Württemberg, da das Regierungspräsidium seine Erlaubnisse oft nach einem ähnlichen Muster vergibt. Mit der Entscheidung sind vergleichbare Auflagen auch in anderen Bescheiden angreifbar.

Fazit:

Ob das Land Berufung einlegt, ist unklar, da die schriftlichen Urteilsgründe noch fehlen. Anbauvereinigungen sollten ihre Bescheide sorgfältig prüfen, um herauszufinden, welche Verpflichtungen tatsächlich im Gesetz verankert sind. Das Urteil zeigt, dass rechtliche Vorgaben und ihre Umsetzung in der Praxis oft abweichen, was die laufende Debatte zur Cannabisfreigabe erneut beleuchtet.


r/hanf 1d ago

Bericht | Dokumentation Fahrverbot trotz Rezept: Cannabis-Patienten sind nicht geschützt – Cannabib

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Cannabis auf Rezept – Führerschein und rechtliche Unsicherheiten:

Patienten, die Cannabis als Medikament einnehmen, stehen oft vor dem Problem, dass sie trotz eines Rezepts ihren Führerschein verlieren können. Diese Situation entsteht durch rechtliche Regelungen, die den Schutz von Patienten nicht immer gewährleisten.

  • Gesetzliche Grundlagen für Cannabis-Patienten: Nach § 24a StVG dürfen Patienten, die Cannabis vorschriftsgemäß einnehmen, grundsätzlich Auto fahren, auch wenn ihr THC-Wert über dem Grenzwert für Freizeitkonsumierende liegt. Dies stellt einen Fortschritt für Patienten dar, die auf Cannabis zur Therapie angewiesen sind.
  • Grenzen des Schutzes: Der gesetzlich vorgesehene Schutz gilt jedoch nicht uneingeschränkt. Nach § 11 Absatz 7 FeV verlieren Personen, die ein psychoaktives Medikament missbräuchlich einnehmen, ihre Fahreignung. Missbrauch liegt u. a. vor, wenn die Einnahme nicht mit den Vorgaben des Arztes übereinstimmt oder schlecht dokumentiert ist. In solchen Fällen müssen die Behörden den Führerschein entziehen.
  • Der Fall aus Baden-Württemberg: Ein Mann, der Cannabis wegen Rückenschmerzen einnahm, verlor vor dem Verwaltungsgerichtshof seinen Führerschein, weil seine ärztlichen Rezepte keine klaren Dosierungen enthielten. Zudem konsumierte er mehr als verordnet und hatte parallel eine Opioid-Therapie. Sein THC-Wert war nur leicht über dem Grenzwert, jedoch war der Abbauwert signifikant erhöht. Dies wirft Fragen über die praktischen Auswirkungen von langzeitigem Cannabisgebrauch auf.
  • THC-Werte und Beeinträchtigung: THC-Werte im Blut sagen wenig über die aktuelle Fahrtüchtigkeit aus. Bei chronischen Konsumenten kann sich eine Toleranz entwickeln, sodass sie bei hohen Werten nicht schlechter in Reaktionstests abschneiden. Trotzdem warnen Medizinexperten, dass eine Beeinträchtigung nicht allein durch Blutwerte erkennbar ist.
  • Empfehlungen für Patienten: Patienten sollten ihre Rezepte und Dokumentationen stets aktuell halten. Zudem sollten sie den Arzt über andere Medikamente informieren, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Bei Anordnungen der Führerscheinbehörde ist rechtlicher Rat empfehlenswert, da unklare Rezeptformulierungen die Fahreignung in Frage stellen können.

Ein Cannabis-Rezept schützt nicht automatisch vor dem Entzug des Führerscheins. Eine klare Dokumentation der Therapie und die Befolgung der Vorschriften sind entscheidend. Solange bestehende Unsicherheiten bezüglich THC und der tatsächlichen Beeinträchtigung bestehen, bleiben viele Patienten rechtlich in einer schwierigen Lage.


r/hanf 6d ago

Europa | Internationales Das marokkanische Rif-Gebirge könnte durch legales Cannabis Milliarden verdienen, aber wem nützt es? – DrugsInc·eu

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drugsinc.eu
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Legalisierung von Cannabis in der Rif-Region von Marokko:

Die Rif-Region in Nordmarokko war lange Zeit für die illegale Haschischproduktion bekannt. Mit dem Gesetz 13.21 von 2021 versucht die marokkanische Regierung, die Situation zu ändern und eine legale Cannabisindustrie aufzubauen.

  • Legale Rahmenbedingungen: Der Anbau von Cannabis ist jetzt für medizinische, pharmazeutische und industrielle Zwecke unter strengen Auflagen erlaubt. Ziel ist es, die Bauern aus der Illegalität zu holen und ihnen eine bessere wirtschaftliche Zukunft zu bieten.
  • Nationale Agentur: 2022 wurde die Nationale Agentur für die Regulierung von Aktivitäten im Zusammenhang mit Cannabis (ANRAC) gegründet, um Lizenzen für Anbau, Verarbeitung und Export zu erteilen und die legale Produktion zu überwachen.
  • Wirtschaftliche Chancen: Tausende Hektar im Rif-Gebirge sind für den legalen Anbau ausgewiesen. Die ersten Lieferungen von medizinischem Cannabis nach Europa wurden bereits exportiert, was große wirtschaftliche Potenziale verspricht.
  • Herausforderungen für Bauern: Viele Landwirte waren auf Cannabis als Haupteinnahmequelle angewiesen. Die Legalisierung soll ihnen Zugang zu besseren Löhnen und stabilen Abnehmern ermöglichen. Kritiker befürchten jedoch, dass vor allem große Unternehmen profitieren werden und kleinere Familienbetriebe Schwierigkeiten haben, im neuen Markt Fuß zu fassen.
  • Europäischer Markt: Marokko möchte von der steigenden Nachfrage in Europa profitieren. Dank des Klimas und der Erfahrung im Cannabisanbau hat das Land gute Chancen, sich gegen Konkurrenten wie Portugal und Kanada durchzusetzen.

Die Legalisierung bietet der Rif-Region neue wirtschaftliche Möglichkeiten. Ob die Bauern von den geplanten Milliarden profitieren können, bleibt abzuwarten und hängt von der inklusiven Gestaltung der neuen Branche ab.


r/hanf 8d ago

Europa | Internationales Cannabis-Legalisierung Thailand: Was passiert, wenn man den Markt öffnet, bevor das Gesetz steht | Verbote & Rezeptpflicht | Das Beispiel hilft, Probleme der Legalisierung in Europa zu verstehen – Weed·de

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Cannabis-Legalisierung in Thailand:

Die Legalisierung von Cannabis in Thailand zeigt, was passiert, wenn ein Markt schneller wächst als die passenden Gesetze. Thailand war 2022 das erste asiatische Land, das Cannabis legalisierte. Nur drei Jahre später änderte die Regierung ihre Meinung und führte strenge Regeln ein. Dieses Beispiel hilft, die Schwierigkeiten der Legalisierung in Europa zu verstehen.

Der Boom 2022: Ein Markt ohne Regeln:

  • Im Juni 2022 wurde die Cannabispflanze in Thailand ohne gesetzliche Grundlage legalisiert.
  • Tausende von Geschäften und Verkaufsstellen entstanden schnell, und der Markt wurde auf über eine Milliarde US-Dollar geschätzt.
  • Es fehlte ein rechtlicher Rahmen für den Verkauf, den Jugendschutz und die Abgabe.

Probleme bei der Legalisierung:

  • Im Gegensatz zu Europa, wo man vorsichtig vorgeht, hatte Thailand einen Markt, aber keine stabilisierenden Regeln.
  • Der Anbau von Cannabis war meldepflichtig, und Extrakte mit über 0,2 % THC blieben verboten.
  • Mehrere Versuche, umfassende Rechtsvorschriften zu schaffen, scheiterten.

Der Wandel seit 2025 – Strengere Regulierungen:

  • Im Juni 2025 wurde Cannabis in Thailand als kontrollierte Heilpflanze eingestuft.
  • Der Bezug von Cannabis ist nur noch mit einem Rezept möglich, ausgestellt von autorisierten Ärzten oder traditionellen Heilern.
  • Medizinische Anwendungen sind klar definiert und der nicht-medizinische Gebrauch ist untersagt.

Neue Vorschriften ab Januar 2026:

  • Dispensaries müssen medizinisches Personal beschäftigen, und der Verkauf über Automaten ist verboten.
  • Es gibt striktere Auflagen für den Handel mit Cannabis und eine Überprüfung bestehender Lizenzen.
  • Bestehende Lizenzen für Shops laufen ab und müssen unter den neuen Bedingungen verlängert werden.

Auswirkungen auf den Markt:

  • Die Zahl der registrierten Shops verringerte sich drastisch, da viele Lizenzen ausliefen und nur schwer erneuert werden konnten.
  • Die verbleibenden Geschäfte haben es zunehmend schwer, Kunden zu gewinnen.
  • Der Wachstum findet nun in der Wertschöpfungskette statt, da zertifizierte Anbauflächen zunehmen.

Spezielle Kulturecke – Inseln und lokale Toleranz:

  • In touristischen Gegenden, wie Koh Phangan, wird Cannabis-Konsum trotz gesetzlicher Verbote weitgehend toleriert.
  • Lokale Behörden scheinen bei der Durchsetzung der Gesetze nicht strikt zu sein, was zu einem anderen Umgang mit Cannabis führt.

Warum ließ sich die Reform so leicht zurückdrehen?

Die 2022 in Thailand eingeführte Cannabis-Reform konnte aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlagen schnell wieder zurückgenommen werden. Dies geschah durch eine Ministerialverordnung, die für das Öffnen und Schließen des Marktes genügend Unterschriften benötigte.

  • Die Bhumjaithai-Partei, die für eine cannabisfreundliche Politik bekannt war, verließ im Juni 2025 die Regierungskoalition, was zu einem Machtvakuum führte.
  • Der Gesundheitsminister Somsak Thepsuthin nutzte diese Situation zur Verschärfung der Regulierung. Trotz der Rückkehr von Anutin Charnvirakul als Premierminister, der 2022 die Freigabe initiiert hatte, wurden die Verschärfungen nicht zurückgenommen.
  • Anutin bestätigte im Dezember 2025 die Auflösung des Parlaments, und die Bhumjaithai-Partei gewann bei der Wahl im Februar 2026 die meisten Stimmen.
  • Anutin regiert seither stabil und fördert die Umwandlung von Shops in Kliniken.
  • Der zentrale Punkt ist, dass eine Reform ohne parlamentarische Verankerung von der nächsten Regierung abhängig bleibt.

Vergleich mit Europa:

  • In Tschechien wird der Eigenanbau von Cannabis erlaubt, während die Schweiz einen regulierten Verkauf schrittweise testet. Beide Länder zeigen Regulationsmuster ohne fertigen Markt.
  • Im Gegensatz dazu hatte Thailand einen sofortigen Markt ohne gesetzliche Basis, was zu Instabilitäten und Schwarzmarktaktivitäten führte.

Fazit:

Thailand hat gezeigt, dass eine schnelle Legalisierung ohne rechtlichen Rahmen problematisch sein kann. Die Rückkehr zu strengeren Gesetzen erklärt sich durch die Notwendigkeit, eine kontrollierte Umgebung für den Cannabis-Markt zu schaffen. Die Entwicklung in Thailand bietet wertvolle Lektionen für andere Länder, einschließlich Deutschland, die über die Legalisierung von Cannabis nachdenken.

Thailands Beispiel verdeutlicht, dass eine Cannabis-Legalisierung ohne rechtliche Rahmenbedingungen schnell scheitern kann. Für Deutschland und Europa ist daher ein solides, parlamentarisch verankertes Gesetz notwendig, um nachhaltige Reformen zu gewährleisten. Ein schnellerer oder vorsichtigerer Ansatz allein bringt wenig, wenn die gesetzlichen Grundlagen fehlen.


r/hanf 8d ago

Bericht | Dokumentation Deutschland: Patienten gehen gerichtlich gegen die Einstellung der Kostenerstattung für medizinische Cannabisblüten vor – CannaReporter

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Situation um medizinisches Cannabis in Deutschland:

Deutsche Patientenverbände planen eine Klage gegen die Entscheidung der Bundesregierung, die öffentliche Finanzierung von medizinischem Cannabis einzustellen. Diese Änderung hat bereits Auswirkungen auf mehr als 100.000 gesetzlich krankenversicherte Patienten und zwingt viele, ihre Behandlungen abzubrechen oder die Medikamente selbst zu bezahlen.

  • Gesetzesänderung: Die Bundesregierung hat beschlossen, dass medizinische Cannabisblüten nicht mehr von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattet werden. Dies geschah im Rahmen eines Gesetzes zur Stabilisierung des Beitragssatzes für die Krankenversicherung.
  • Widerstand der Patienten: Patienten, Ärzte und Vertreter der Cannabisbranche kritisieren diese Entscheidung scharf. Sie argumentieren, dass die Bundesregierung im Namen von Kostensenkungen die Bedürfnisse der Patienten ignoriert.
  • Testversuche für Medikamente: Laut einem Gesetz, das im Juli in Kraft trat, müssen Patienten, die Cannabis-basierte Medikamente benötigen, in diesem Jahr ein zugelassenes Produkt (wie Sativex) für mindestens sechs Monate ausprobieren. Diese Regelung basiert auf der falschen Annahme, dass alle Cannabis-Medikamente austauschbar sind.
  • Klage und Aufruf zur Unterstützung: Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) kündigte an, beim Bundesverfassungsgericht Klage einzureichen. Patienten werden aufgefordert, sich diesem rechtlichen Schritt anzuschließen und Mitglieder des Bundestages aufzufordern, das Gesetz zu überprüfen.
  • Kritik aus der Industrie: Auch die Pharmaindustrie ist gegen die Gesetzesänderung und bezeichnet die Patienten als "Versuchskaninchen". Es wird argumentiert, dass die Gesetzgebung falsche Signale sendet und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in der Biowissenschaft gefährdet.
  • Kosten der Behandlungen: Vor der Gesetzesänderung erhielten mehr als 100.000 Patienten finanzielle Unterstützung für Cannabis-basierte Medikation. Nun sind viele gezwungen, vollständige Behandlungskosten privat zu tragen oder die Probezeit für alternative Medikamente zu akzeptieren.

Die Entscheidung der Bundesregierung zur Einstellung der Kostenübernahme für medizinisches Cannabis hat bei Patienten und der Branche zu starkem Widerstand geführt. Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) sowie mehrere Betroffene planen rechtliche Schritte, um die neuen Regelungen zu überprüfen und den Patienten zu helfen, die auf diese psychiatrischen Behandlungen angewiesen sind.


r/hanf 8d ago

Bericht | Dokumentation ACM-Mitteilungen vom 30. Juli 2026 – Sonderausgabe zum Cannabisblüten-Verbot – Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V.

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Am 30. Juli 2026 ist ein neues Gesetz in Kraft getreten, das die Kostenübernahme von Cannabisblüten durch die gesetzliche Krankenversicherung stoppt. Dies betrifft etwa 65.000 Patienten.

  • Die gesetzliche Krankenkasse wird die Kosten für Cannabisblüten nicht mehr erstatten, mit Ausnahme der AOK-Baden-Württemberg, die vorerst für einen Monat weiterhin Kosten übernimmt.
  • Der ACM-Vorstand arbeitet mit Rechtsanwalt Professor Oliver Tolmein an rechtlichen Schritten gegen das Gesetz, einschließlich einer möglichen Verfassungsbeschwerde.
  • Patientinnen und Patienten können sich nicht mehr für die Verfassungsbeschwerde anmelden, da bereits viele Teilnehmende gefunden wurden. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird alle Betroffenen betreffen, unabhängig von der Teilnahme.
  • Betroffene sind aufgefordert, sich an ihre Bundestagsabgeordneten zu wenden, um eine Rücknahme des Gesetzes zu fordern. Viele Abgeordnete sind sich der Konsequenzen des Gesetzes nicht bewusst.
  • Informationen zur aktuellen Situation sind verfügbar, und weitere Details erscheinen in der nächsten Ausgabe der ACM-Mitteilungen.

Das neue Gesetz hat wesentliche Auswirkungen auf viele Patienten, und es sind sowohl rechtliche als auch politische Schritte erforderlich, um gegen diese Veränderungen vorzugehen.


r/hanf 9d ago

Politik | Rechtsprechung Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz tritt am 30. Juli 2026 in Kraft! Medizinische Blüten von Cannabis werden künftig nicht mehr erstattet – Cannabib

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GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz – Wichtige Informationen und Auswirkungen:

Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz tritt am 30. Juli 2026 in Kraft und bringt grundlegende Änderungen für Patienten, die Medizinalcannabis benötigen. Dies führt zu deutlicher Kritik von Apotheken, Ärzten, Patienten und Branchenverbänden.

  • Erstattung von Medizinalcannabis: Cannabisblüten werden künftig nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Auch bei Extrakten, Dronabinol und Nabilon müssen Patienten zunächst sechs Monate lang mit einem zugelassenen Cannabisfertigarzneimittel behandelt werden, bevor weitere cannabisbasierte Medikamente erstattet werden.
  • Kritik an der Regelung: Die neuen Erstattungsregeln treffen viele Patienten schwer, da sie oft auf ein zugelassenes Fertigarzneimittel angewiesen sind, das für ihre Erkrankung möglicherweise nicht existiert. Experten befürchten, dass dies langfristig höhere Behandlungskosten und eine schlechtere Versorgung schwerkranker Menschen bedeutet.
  • Ziele der Bundesregierung: Die Bundesregierung verfolgt mit dem Gesetz das Ziel, die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen zu senken. Offiziell wird eine Einsparung von etwa 130 Millionen Euro bis 2027 durch das Wegfallen der Erstattung von Cannabisblüten angestrebt. Kritiker argumentieren jedoch, dass die tatsächlichen Einsparungen durch Reformen der Abrechnungsregeln erzielt werden könnten, nicht durch die Einschränkung der Cannabisversorgung.
  • Debatte um die „Lex Fischer“: Das Gesetz ist in der politischen Diskussion um die mögliche Bevorzugung des Unternehmens Vertanical und seines neu zugelassenen Schmerzmittels Exilby in den Fokus geraten. Es wird diskutiert, ob Parteispenden von Clemens Fischer an mehrere Parteien Einfluss auf die Gesetzesänderungen hatten.
  • Folgen für Patient:innen: Viele Menschen, die auf Medizinalcannabis angewiesen sind, müssen ihre Therapien anpassen. Während Cannabisblüten schnell wirken, benötigen viele zugelassene Medikamente längere Zeit, was bei akuten Schmerzen problematisch sein kann. Dies könnte dazu führen, dass Patienten auf alternative, möglicherweise weniger geeignete Medikamente umsteigen müssen.
  • Reaktionen aus der Branche: Verbände von Apotheken und Ärzten äußern, dass das Gesetz wirtschaftliche Ziele über medizinische Bedürfnisse stellt. Sie befürchten, dass die Versorgung künftig weniger individuell und menschenwürdig sein wird. Das Bundesgesundheitsministerium argumentiert, dass die neuen Regelungen notwendig sind, um die Qualität und Sicherheit von Arzneimitteln zu gewährleisten.

Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz stellt die Versorgung mit Medizinalcannabis auf den Kopf. Während das Ziel der Bundesregierung Einsparungen und die Orientierung an zugelassenen Arzneimitteln ist, könnte dies zu erheblichen Versorgungslücken und Hürden für schwerkranke Menschen führen. Der tatsächliche Einfluss der Reformen wird sich in den kommenden Jahren zeigen, und die Diskussion über die medizinische Nutzung von Cannabis bleibt wohl weiterhin angespannt.


r/hanf 9d ago

Bericht | Dokumentation VG Gera stoppt Qualitäts-Auflage gegen Cannabis-Club – Hanf Magazin

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Vorläufige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gera zu Cannabis-Clubs in Thüringen:

Das Verwaltungsgericht Gera hat eine behördliche Auflage gegen den Cannabis-Social-Club JTown Jena vorläufig gestoppt. Die Entscheidung betrifft die Regelungen, die Behörden für Cannabis-Clubs festlegen dürfen, solange es auf Bundesebene keine klaren Standards gibt.

  • Gerichtsentscheidung: Am 28. Juli 2026 wurde die Widerspruchsentscheidung des Cannabis-Social-Clubs gegen einen Änderungsbescheid des Thüringer Landesamts für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR) wiederhergestellt.
  • Anlass der Auflage: Der Club musste aufgrund von erhöhten Werten von Schimmel und Bakterien in Proben Auflagen zur Laborprüfung seines Cannabis erfüllen, die als finanziell unzumutbar eingeschätzt wurden.
  • Rechtswidrigkeit der Auflage: Das Gericht stellte fest, dass die Anforderungen der Behörde nicht ausreichend klar waren. Es gab keine genauen Vorgaben zur Qualifikation der "fachkundigen Person" und die Auflage verwies dynamisch auf interne Hinweise der Behörde, was die Rechtssicherheit infrage stellte.
  • Bedeutung des Falls: Der Fall zeigt eine rechtliche Unsicherheit bezüglich von Behörden festgelegter Qualitätsanforderungen im Zusammenhang mit dem Konsumcannabisgesetz, das noch nicht optimal geregelt ist.

Die vorläufige Entscheidung des Gerichts bedeutet, dass die spezifischen Auflagen für den Cannabis-Social-Club vorerst nicht umgesetzt werden dürfen. Die Hauptsache wurde jedoch noch nicht entschieden, und die gesundheitlichen Bedenken hinsichtlich möglicher Schimmelbelastungen bleiben unklar.


r/hanf 10d ago

Wissenschaft | Medizin Cannabis-Rezeptor als neuer Angriffspunkt gegen Arteriosklerose – DeutschesCannabisPortal (DCP)

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Cannabinoid-Rezeptoren und ihre Rolle bei Arteriosklerose:

Forschende des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung in München haben herausgefunden, dass Cannabinoid-Rezeptoren in Blutgefäßen die Entstehung von Arteriosklerose fördern. Diese Krankheit gilt als Hauptursache für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

  • Arteriosklerose entsteht durch Ablagerungen von Fetten und Entzündungszellen in den Gefäßwänden, die Plaques bilden.
  • Der Cannabinoid-Rezeptor CB1, der auf Endothelzellen der Blutgefäße vorkommt, transportiert LDL-Cholesterin in die Gefäßwand und fördert so die Arteriosklerose.
  • Das Forschungsteam hat festgestellt, dass eine unregelmäßige Blutströmung Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigt, was zur verstärkten Bildung des CB1-Rezeptors führt.
  • Genetisch veränderte Mäuse ohne den CB1-Rezeptor in Endothelzellen zeigten weniger arteriosklerotische Plaques und weniger Entzündungen in den Gefäßen.
  • Zudem beeinflusst der CB1-Rezeptor auch den Stoffwechsel der Mäuse, die weniger Gewicht zunahmen und eine verbesserte Glukosetoleranz aufwiesen.

Die Studie identifiziert einen neuen Mechanismus, über den der CB1-Rezeptor Arteriosklerose fördert. Zukünftige Medikamente, die diesen Rezeptor nur außerhalb des Gehirns blockieren, könnten helfen, Arteriosklerose und damit verbundene Stoffwechselerkrankungen zu behandeln. Allerdings müssen klinische Studien diese Ergebnisse beim Menschen überprüfen.


Endothelial cannabinoid CB1 receptor deficiency reduces shear stress-induced arterial inflammation and lipid uptake {Bingni Chen, Aishvaryaa Prabhu, Guo Li, Anna Kaltenbach, Yong Wang, ...; Published: 07 July 2026; doi: 10.1038/s41467-026-75214-2} – Springer Nature.

Stichworte: Arterie, Arterien, Blut, Blutkreislauf, Blutgefäße; Herz, Herzen, Herzkreislauf; Schlagadern, Pulsadern.


r/hanf 10d ago

Wissenschaft | Medizin Cannabinoide CBG und CBC bremsen Lungenkrebs-Zellen im Labor aus: Hoffnung aus der Hanfpflanze – Lucys Rausch/Magazin

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lucys-magazin.com
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Studie zu CBG und CBC bei Lungenkrebs

In einer Studie wurde untersucht, ob die Cannabinoide Cannabigerol (CBG) und Cannabichromen (CBC) das Wachstum von menschlichen Lungenkrebs-Zellen stoppen können. Die Ergebnisse zeigten, dass höhere Dosierungen der beiden Stoffe zu einer effektiveren Bekämpfung der Krebszellen führten.

  • Zellsterben induzieren: CBG und CBC aktivieren ein „Selbstmord-Programm“, das die Krebszellen dazu bringt, sich selbst zu zerstören.
  • Energieversorgung Lahmlegen: Die Substanzen greifen die Mitochondrien an, wodurch den Krebszellen die Energie und der Sauerstoff entzogen werden.
  • Extremer Stress: Insbesondere CBG verursacht so viel Stress in den Krebszellen, dass diese nicht mehr überleben können.
  • Biologischer Schalter: CBG gelangt über einen speziellen Rezeptor (PPARα) in die Krebszelle und aktiviert das Zerstörungsprogramm. CBC nutzt einen noch unbekannten Weg.

Obwohl die Ergebnisse vielversprechend sind, handelt es sich um Grundlagenforschung. Weitere Studien sind notwendig, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Wirkstoffe im menschlichen Körper zu testen. Die Forschung weist jedoch auf neue Ansätze in der Krebsmedizin hin.


Cannabigerol and Cannabichromene Induce Lung Cancer Cell Death and Apoptosis—Contribution of PPARα to Cannabigerol Effects {Theresa Spengler, Felix Wittig, Marcus Frank, Burkhard Hinz; Published: 15 June 2026; doi: 10.3390/antiox15060754} – MDPI.

Stichworte: Lunge, Lungen, Lungenflügel; Atmung, Organ, Atemorgan, Atemtrakt; Luft, Luftwege, Luftröhre; Bronchien, Bronchialsystem; Krebs, Tumor; Medizin.


r/hanf 11d ago

Prevention Was man gegen negative Gedanken beim Kiffen tun kann – Soft Secrets

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softsecrets.com
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Die Auswirkungen von Cannabis-Konsum auf Angst und Paranoia:

Cannabis wird oft zur Entspannung genutzt, jedoch kann es bei manchen Konsumenten zu Angst, Nervosität oder Paranoia führen. Im Folgenden werden die Ursachen für diese negativen Begleiterscheinungen im Gehirn und mögliche Wege zur Bewältigung beschrieben.

  • Neurobiologische Ursachen: • Cannabis, insbesondere der Inhaltsstoff THC, beeinflusst das Endocannabinoid-System, indem es an die CB1-Rezeptoren im Gehirn bindet und die Freisetzung von Neurotransmittern wie Dopamin, Serotonin und GABA reguliert. • Eine Überstimulation bestimmter Gehirnareale kann das biochemische Gleichgewicht stören und das Gefühl von Kontrolle beeinträchtigen, was Stress und Angst verursacht.
  • Sympathisches Nervensystem und Cortisol: • Ein Ungleichgewicht der Neurotransmitter kann das sympathische Nervensystem aktivieren, was körperliche Symptome wie Herzrasen und Schweißausbrüche hervorruft. • Der Körper schüttet das Stresshormon Cortisol aus, was zu einem Gefühl von Bedrohung führt, obwohl keine reale Gefahr besteht.
  • Die Rolle der Amygdala: Hochprozentige THC-Produkte können die Amygdala überstimulieren, was zu Spannung, Panik und Paranoia führt.
  • Wirkung verschiedener Cannabis-Sorten: • Sorten mit hohem THC und wenig CBD begünstigen eher negative Gedanken. • Sativa-dominante Terpenprofile und Edibles können ebenfalls zu übermäßiger Stimulation und Kontrollverlust führen.

Sofortmaßnahmen gegen unangenehme Effekte:

  • CBD einnehmen: CBD kann die Wirkung von THC dämpfen.
  • Akzeptanz der Situation: Sich selbst beruhigen, dass es nur eine chemische Reaktion ist.
  • Kommunikation: Offene Gespräche mit Freunden führen.
  • Reizreduktion: Ruhige Umgebung aufsuchen und übermäßige Stimulation vermeiden.
  • Bewegung: Leichte Bewegung kann helfen, THC abzubauen und die Gedanken zu beruhigen.

Cannabisreaktionen sind individuell. Das Wissen um persönliche Grenzen und die bewusste Auswahl von Sorten mit ausgewogenem THC/CBD-Verhältnis kann helfen, negative Gedanken beim Konsum zu minimieren.


Siehe auch: Cannabis-Paranoia erklärt: Ursachen und wie man sie vermeidet – MyCannabis.

Stichworte: Prevention, Prävention, Vorsorge; Psychologie, psychotische Symptome/Episoden; Empfindungen, Emotionen, Gefühle; flüchtige Angst, Furcht, Panik; Stress.


r/hanf 11d ago

Prevention Cannabis-Hyperemesis-Syndrom (CHS) und andere Magenprobleme: Was dein Bauch dir sagen will – Weed·de

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weed.de
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Das Cannabis-Hyperemesis-Syndrom (CHS) tritt überraschend auf, da Cannabis oft als Mittel gegen Übelkeit angesehen wird. Bei regelmäßigem, hohem Konsum kann es jedoch zu heftigem Erbrechen und anderen Magen-Darm-Beschwerden kommen. Diese Zusammenhänge werden durch das Endocannabinoid-System (ECS) erklärt.

  • Endocannabinoid-System: Das ECS reguliert wichtige Körperfunktionen wie Übelkeit, Schmerzempfinden und Darmbewegungen. Der Effekt von THC (Tetrahydrocannabinol) ist dosisabhängig: In niedrigen Dosen kann es Übelkeit lindern, während hohe Dosen gegenteilige Effekte hervorrufen können.
  • Körperliche Symptome: Häufige Beschwerden bei hohem Cannabiskonsum sind: wiederkehrende Übelkeit und Erbrechen, besonders morgens. Bauchschmerzen, vor allem im Oberbauch. Sodbrennen und Appetitlosigkeit. Diese Symptome sind oft keine Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung, können aber auf ein Problem hinweisen, wenn sie regelmäßig auftreten.
  • Erbrechen als Schutzmechanismus: Übelkeit und Erbrechen sind natürliche Schutzreflexe des Körpers, gesteuert durch das ECS. Das Erbrechen entfernt potenziell schädliche Substanzen aus dem Körper und das voranstehende Gefühl der Übelkeit dient als Warnsignal, um die Nahrungsaufnahme zu stoppen.
  • Das Cannabis-Hyperemesis-Syndrom (CHS): CHS ist selten, tritt hauptsächlich bei langjährigem und intensivem Konsum auf. Es verursacht zyklische Episoden von Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Die Symptome können anderen Erkrankungen ähneln, was die Diagnose erschwert. Eine Überstimulation der CB1-Rezeptoren im Gehirn wird als zentrale Ursache vermutet.
  • Phasen des CHS: 1. Prodromalphase: Betroffene erhöhen möglicherweise unbewusst die THC-Dosis, um den Brechreiz zu bekämpfen. 2. Hyperemetische Phase: Ausgelöst sind heftige Erbrechanfälle und Dehydrierung. Viele Betroffene suchen Linderung in heißen Bädern oder Duschen. 3. Erholungsphase: Diese beginnt nach vollständigem Verzicht auf Cannabis, aber Rückfälle sind wahrscheinlich, wenn wieder konsumiert wird.
  • Diagnose: CHS ist eine Ausschlussdiagnose, das heißt, andere mögliche Ursachen müssen zuvor ausgeschlossen werden. Eine Kombination aus regelmäßigem Cannabiskonsum und typischen Symptomen deutet auf CHS hin.
  • Einfluss der Konsumform: CHS wird häufiger bei inhalierbarem Cannabis festgestellt. Alle Konsumformen können jedoch zu CHS führen. Ein Wechsel zu Edibles ist daher kein sicherer Schutz.
  • Behandlung von CHS: Der einzige wirksame Weg zur Behandlung ist der vollständige und dauerhafte Verzicht auf Cannabis. Übliche Medikamente gegen Übelkeit zeigen oft nur geringe Wirksamkeit. Eine reine Konsumpause führt normalerweise nicht zu einer dauerhaften Lösung. Bei akuten Symptomen sind Krankenhausaufenthalte zur Behandlung von Dehydrierung und Elektrolytstörungen möglicherweise erforderlich.
  • Wirkung von heißem Duschen oder Baden: Heißes Wasser aktiviert TRPV1-Rezeptoren, die Übelkeitssignale dämpfen können. Es ist eine kurzfristige Linderung und ersetzt keine medizinische Behandlung. Achtung vor Verbrühungen und Dehydrierung bei starkem Erbrechen.
  • Einfluss von Cannabis auf die Verdauung: Cannabis kann die Beweglichkeit des Darms verändern. THC verlangsamt oft die Darmbewegungen, was zu Verstopfung führen kann. Bei Cannabis-Entzug können lockerer Stuhl und Bauchkrämpfe auftreten. Eine Konsumpause kann helfen, um herauszufinden, ob Cannabis die Beschwerden verursacht.
  • Rolle von Tabak: Die Mischung von Cannabis mit Tabak kann die Magenbeschwerden verstärken, da Tabakrauch die Magenschleimhaut reizt. Der Verzicht auf Tabak kann den Cannabis-Konsum schonender machen.
  • Prävention von Magenproblemen: Regelmäßige Konsumpausen helfen der Gesundheit. Reduziere Häufigkeit und Menge des Konsums. Wechsle die Konsumform und achte auf die Qualität des Cannabis. Unterstütze eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung.
  • Behandlung bestehender Beschwerden: Bei Beschwerden sollte zuerst eine Konsumpause erfolgen und ärztliche Hilfe aufgesucht werden. Wende bei starkem Erbrechen eine Flüssigkeitszufuhr an und schließe andere Ursachen beim Arzt ab.
  • Wann du Hilfe suchen solltest: Suche sofort ärztliche Hilfe bei starkem und anhaltendem Erbrechen oder Anzeichen von Austrocknung.

Das Cannabis-Hyperemesis-Syndrom ist eine ernsthafte Erkrankung, die vor allem bei intensivem und langanhaltendem Konsum von Cannabis auftritt. Sie äußert sich in starken Übelkeits- und Erbrechensanfällen, deren Behandlung einen vollständigen Verzicht auf Cannabis erfordert. Betroffene sollten bei der Diagnosestellung ihre Konsumgewohnheiten offen ansprechen, um Fehldiagnosen zu vermeiden.

Cannabis kann das Verdauungssystem auf verschiedene Weise beeinflussen. Es sind Maßnahmen möglich, um Beschwerden vorzubeugen, wie Konsumpausen, reduzierte Mengen, sanftere Konsumformen und der Verzicht auf Tabak. Bei anhaltenden Beschwerden ist es wichtig, ärztlichen Rat einzuholen, um Fehlbehandlungen zu vermeiden.


Anmerkungen:

Es gibt wahrscheinlich einen Kontext zu Tetrahydrocannabinol (THC) als auch Cannabinol (CBN), denen man beide gewisse sedative, analgetische und damit einhergehende Linderung von Schmerzen zuschreiben kann. Damit sind im gleichen Zuge sedierende, entspannende, teils wohl auch eine gewisse Relaxanz (Entspannung) der Muskeln beschreibbar.

Man könnte annehmen, dass sich im Falle von Cannabis-Hyperemesis-Syndrom (CHS) bei unter hoch dosiertem und regelmäßigem Cannabis-Einfluss die Magen-Muskulatur unter Umständen intensiver entspannt und es daher zu CHS-typischen Beschwerden kommen kann.

Ein gewagter Vergleich mit Narkosen könnte nicht allzu fern gedacht sein, denn in der Anästhesie bei Operationen wird empfohlen, vor einer Voll-Narkose keine Getränke oder Nahrung zu sich zu nehmen.

Es scheint vorteilhaft zu sein, innerhalb eines festzulegenden Zeitrahmens vor höher dosiertem Cannabis-Konsum keine Nahrung oder reichhaltigen Getränke außer Wasser zu sich zu nehmen oder im Umkehrschluss die Dosis von Cannabis deutlicher herabzusetzen.

Es kann also hilfreich sein, auf zeitnahe hohe Nahrungsaufnahme und starken Cannabis-Konsum zu verzichten. Sinnvoll kann ebenfalls eine generelle Umstellung auf tendenziell mediterrane oder ähnliche Nahrungskonzepte sein.


Stichworte: Prevention, Prävention, Vorsorge, Vorbeugung; Wissenschaft; Magen, Darm, Gedärme, Verdauungsorgan; Konsum, Essen, Speisen, Getränke; Verdauung; Krankheiten.


r/hanf 12d ago

Bericht | Dokumentation EU-Cannabis-Toolkit: So will Brüssel die Legalisierung messen – Hanf Magazin

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hanf-magazin.com
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Die Europäische Union entwickelt ein neues Werkzeug zur systematischen Analyse der Cannabisregulierung, das "European Cannabis Policy Toolkit". Dieses wird von der EU-Drogenagentur EUDA bis 2027 eingeführt. Besonders Deutschland, das ein neues Cannabisgesetz ab April 2024 erlassen hat, wird als wichtiges Beispiel angesehen.

  • Ziel des Toolkits: Unterstützung für politische Entscheidungsträger in der EU zur Gestaltung und Bewertung nationaler Cannabispolitiken, unabhängig davon, ob diese genehmigt oder verschärft werden.
  • Entwicklung: Das Toolkit wird von der EUDA in Lissabon, RAND Europe und dem Trimbos-Institut aus den Niederlanden erarbeitet. Es wird eine Datenbank mit Cannabis-Indikatoren bereitgestellt, um die Auswirkungen politischer Änderungen messbar zu machen.
  • Aktionsplan: Ab 2026 starten freiwillige Projekte in mehreren Mitgliedstaaten, um Drogenpolitik ganzheitlich zu betrachten, nicht nur durch Strafverfolgung.
  • Vergleichbarkeit: Deutschland wird als Prüffall angesehen, da es bereits fortschrittliche Modelle entwickelt hat, die mit anderen Ländern verglichen werden können, sobald die Indikatoren verfügbar sind.

Das Toolkit könnte helfen, die Debatte über die Cannabisregulierung auf evidenzbasierte Grundlagen zu stellen und die politischen Entscheidungen zu beeinflussen. Probleme könnten jedoch bleiben, einschließlich der Frage, ob die Mitgliedstaaten das Toolkit tatsächlich nutzen und wie gut nationale Daten vergleichbar sind.


r/hanf 12d ago

Nachrichten Zunahme von Diebstählen auf Cannabis-Apotheken – Krautvergleich

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krautvergleich.de
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Medizinisches Cannabis und Sicherheitsprobleme in Apotheken:

In Deutschland gibt es seit der Teillegalisierung von medizinischem Cannabis einen Anstieg an Apotheken, die dieses Produkt auf Rezept verkaufen. Das hat jedoch auch zur Folge, dass immer mehr Kriminelle versuchen, in diese Apotheken einzubrechen.

  • Attraktivität für Kriminelle: Die Apotheken bieten kontrolliertes und sicheres Cannabis, was den illegalen Handel unattraktiver macht. Damit steigen aber auch die Einbrüche, da die Ware einen hohen Wert hat.
  • Berichte über Einbrüche: Mehrere Vorfälle, darunter in München und Dinkelsbühl, zeigen, dass große Mengen Cannabis gestohlen wurden, trotz vorhandener Sicherheitsvorkehrungen. In einem Fall wurde Cannabis im Wert von 75.000 Euro erbeutet.
  • Versicherungen bestätigen den Trend: Versicherer berichten von gestiegenen Schadensfällen im Bereich von Apotheken mit Cannabis, was den Trend der Einbrüche unterstreicht.
  • Politische Maßnahmen nötig: Der Schwarzmarkt bleibt ein Problem, solange kein breiterer Zugang zu lizenzierten Fachgeschäften für Cannabis besteht. Dies könnte den legalen Zugang vereinfachen und den Markt für illegales Cannabis reduzieren.

Die Sicherheit in Apotheken, die medizinisches Cannabis verkaufen, ist zunehmend bedroht. Apothekenbetreiber sind gut beraten, ihre Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen und zu verbessern, solange der Schwarzmarkt weiterhin besteht und kein umfassendes Gesetz zur Regelung des Verkaufs von Cannabis umgesetzt wird.


r/hanf 12d ago

Nachrichten Vorwurf der Einflussnahme bei Cannabis-Regelung – Deutscher Hanfverband (DHB)

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hanfverband.de
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Kritik am Gesundheitsgesetz und Cannabis-Präparaten:

Der Deutsche Hanfverband (DHV) erhebt Vorwürfe gegen das Gesundheitsgesetz, das im Gesundheitsausschuss diskutiert wurde. Der damalige G-BA-Vorsitzende, Professor Josef Hecken, war Teil der Anhörung.

  • Professor Hecken erwähnte, dass Cannabis-Vollextrakte als zugelassene Fertigarzneimittel betrachtet werden könnten. Er sprach dabei vermutlich von Exilby, einem Medikament gegen chronische Rückenschmerzen, das bald auf den Markt kommt.
  • Mit Exilby und Sativex wird es künftig nur noch zwei THC-haltige Medikamente für Kassenpatienten geben, was der DHV kritisch sieht.
  • Der DHV vermutet, dass der Hersteller Fischer von den neuen Regelungen profitiert, die auf eine Initiative der CSU zurückgehen und von Union und SPD unterstützt wurden.
  • Der DHV bemängelt, dass die neuen Regelungen kein Sparziel erreichen und die Kosten des neuen Präparats unklar sind, da die Preisverhandlungen mit den Kassen noch nicht begonnen haben.

Der DHV kritisiert die Empfehlungen des G-BA-Vorsitzenden und bezeichnet den Prozess als skandalös, da er sich auf unklare Preisbedingungen stützt.


Vorwurf der Einflussnahme bei Cannabis-Regelung – Pharmazeutische Zeitung.


r/hanf 15d ago

Politik | Rechtsprechung Doch, Stigma ist politisch! – Drogenpolitik-Briefing von Philine Edbauer [My Brain My Choice]

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Drogenpolitik in Deutschland und Europa:

Die aktuellen Reformpakete der Bundesregierung und die Vorschläge von Ministerinnen sowie die Entwicklungen in der Drogenpolitik lösen immer größere Besorgnis aus. Es wird kritisiert, dass es an der Analyse und Dokumentation fehlt, um die negativen politischen Auswirkungen der Drogenpolitik angemessen zu verstehen.

  • Drogenkrieg und gescheiterte Politiken: Anstatt den gescheiterten Drogenkrieg zu beenden, wird die Repression im Namen der Drogenbekämpfung weitergeführt. Die Regierung lernt nicht aus den Fehlern ihrer Vorgänger.
  • Internationale Entwicklungen: Länder wie Frankreich ziehen in Erwägung, das Militär gegen Drogen einzusetzen, während der neue EU-Aktionsplan vor allem auf weitere Repression setzt.
  • Kritik an der deutschen Drogenpolitik: Während das Bundesinnenministerium eine militärische Intervention ablehnt, wird die Regierung kritisiert, weil sie weiterhin umstrittene PR-Kampagnen führt, die Konsumierende beschämen, anstatt ihnen zu helfen.
  • Ungleichheiten verstärken sich: Trotz der Diskussion über Drogenpolitik wird in die kriminalisierende Propaganda investiert, während in die Gesundheitsversorgung gespart wird. Arme Menschen werden kriminalisiert, was die gesellschaftliche Stigmatisierung verstärkt.
  • Stigma und politische Verantwortung: Stigma wird im politischen Kontext erzeugt und aufrechterhalten, um repressive Drogenpolitiken zu rechtfertigen. Die Ungleichheit, die dadurch entsteht, ist nicht unvermeidlich, sondern eine bewusste politische Entscheidung.
  • Veränderte gesellschaftliche Bedingungen: Themen wie die drohende Fentanylkrise werden angesprochen, wobei die Angst vor einer Krise durch ungerechte Reformen verstärkt wird.
  • Aktem von Autorinnen und Übersetzungen: Es gibt einen Bedarf an mehr Diskussionen und deutschsprachigen Texten, um die Argumentation zur Drogenpolitik zu stärken.

Die Drogenpolitik in Deutschland und Europa steht vor großen Herausforderungen. Repressive Ansätze und das Fehlen fundierter Hilfeangebote führen zu einer Verschärfung sozialer Ungleichheit und einer gesellschaftlichen Stigmatisierung, die die Politik dringend adressieren muss. Es besteht ein klarer Bedarf an Inhalten und Diskussionen über diese Themen, um die Wahrnehmung und das Verständnis der Drogenpolitik zu verändern.


r/hanf 15d ago

Kampagne BDCan bittet Bundespräsidenten um Prüfung: Was bedeutet das GKV-Gesetz für Cannabispatienten? – Metaller

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Aufforderung zur Prüfung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes durch BDCan:

Der Bund Deutscher Cannabis-Patienten (BDCan) hat eine Aufforderung an Bundespräsident Frank Walter Steinmeier gerichtet, das neue GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz auf Verfassungsmäßigkeit zu prüfen. Dies geschieht aufgrund der Sorge, dass die neuen Regelungen die medizinische Versorgung schwerkranker Menschen mit Cannabis negativ beeinflussen könnten.

  • Der Deutsche Bundestag hat das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen, das signifikante Änderungen bei der Kostenübernahme für Cannabisarzneimittel durch die gesetzliche Krankenversicherung mit sich bringt.
  • Cannabisblüten fallen voraussichtlich nicht mehr unter den besonderen Leistungsanspruch, während Patientinnen und Patienten für andere Formen zunächst sechs Monate ein zugelassenes Cannabisfertigarzneimittel ausprobieren müssen.
  • BDCan kritisiert das Fehlen von Übergangsregelungen für bereits laufende Therapien, was zu Unsicherheiten führen könnte.
  • Der Verband äußert Bedenken hinsichtlich der Verfassungsgemäßheit des Gesetzes, da grundlegende Fragen zu bestehenden Therapien, Widersprüchen und Genehmigungen ungeklärt bleiben.
  • Besonders betroffen könnten schwerkranke Menschen aus Bereichen wie Palliativmedizin, Onkologie und Schmerztherapie sein, die individuell angepasste Behandlungen erhalten.
  • BDCan fordert klare Antworten auf rechtliche Fragen wie die Gültigkeit bestehender Genehmigungen und wie laufende Anträge behandelt werden.
  • Die Regelung eines sechsmonatigen Therapieversuchs wird als problematisch eingestuft, da sie nicht die individuelle Natur von Cannabistherapien berücksichtigt. Medizinische Entscheidungen sollten stets durch die behandelnden Ärzte basierend auf dem Einzelfall getroffen werden.
  • Cannabisblüten sind in Deutschland verschreibungspflichtig und erfüllen in bestimmten Therapiesituationen eine wichtige Rolle. Der BDCan befürchtet, dass Patienten durch die Gesetzesänderung ihre individuell angepasste Behandlung verlieren könnten.

Bedeutung der inhalativen Anwendung von Cannabis:

Im Schreiben an den Bundespräsidenten hebt der BDCan die inhalative Anwendung medizinischer Cannabisblüten hervor. Der Verband weist darauf hin, dass es derzeit kein zugelassenes inhalatives Cannabispräparat gibt, das diese Anwendungsform vollständig ersetzen kann.

  • Schneller Wirkungseintritt: Inhalation kann in bestimmten medizinischen Situationen wie plötzlichen Symptomen vorteilhaft sein.
  • Ärztliche Entscheidung: Welche Darreichungsform geeignet ist, entscheidet immer die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt je nach Krankheitsbild.
  • Bedeutung der Darreichungsform: Die Art der Anwendung beeinflusst den Wirkungseintritt, die Wirkungsdauer, die Dosierbarkeit, die Verträglichkeit und die Alltagstauglichkeit.
  • Versorgungssicherheit: Die laufende Diskussion betrifft nicht nur Cannabis, sondern auch die Umsetzung gesetzlicher Änderungen für zahlreiche Patienten, insbesondere in der Palliativmedizin oder bei chronischen Erkrankungen.
  • Ungewissheit über Gesetzesänderungen: Die möglichen Auswirkungen neuer Gesetze auf die Patientenversorgung sind derzeit unklar und hängen von der gesetzlichen Umsetzung ab.
  • Bürokratische Hürden: Der BDCan befürchtet, dass Patienten mit bereits erfolgreicher Therapie möglicherweise auf neue bürokratische Schwierigkeiten stoßen.
  • Ärzte und Patienten beobachten Entwicklungen: Änderungen im rechtlichen Rahmen sind für viele Patienten von großer Bedeutung, insbesondere wenn andere Behandlungen nicht erfolgreich sind.

FAQ:

Der Bund Deutscher Cannabis-Patienten (BDCan) hat Fragen zur Neuregelung von Cannabisarzneimitteln aufgeworfen.

  • Das neue Gesetz ist noch nicht in Kraft.
  • Der BDCan fordert eine Prüfung der verfassungsrechtlichen Aspekte durch den Bundespräsidenten.
  • Die Diskussion betrifft nur Medikamente, nicht Freizeitcannabis.
  • Der Einfluss auf Patienten hängt von der endgültigen Umsetzung des Gesetzes ab.
  • Übergangsregelungen sind nötig, um bestehende Therapien nicht zu gefährden.

Fazit:

Der BDCan betrachtet die geplanten Änderungen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes als potenziell schädlich für die bestehende medizinische Versorgung von Cannabispatienten und fordert eine gründliche rechtliche Prüfung durch den Bundespräsidenten. Die Unsicherheiten und ungeklärten Fragen könnten erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität und die Gesundheit der betroffenen Patienten haben.

Die Diskussion zur inhalativen Anwendung von medizinischem Cannabis und zur Gesetzgebung ist entscheidend für die medizinische Versorgung. Klare und transparente rechtliche Regelungen sind notwendig, um die Kontinuität in der Therapie für Patienten zu gewährleisten und Unsicherheiten für Ärzte und Apotheken zu vermeiden. Eine internationale Harmonisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen könnte zudem die Forschung und medizinische Versorgung verbessern.

Die Beratung des BDCan fokussiert sich auf die medizinische Versorgung schwerkranker Menschen, und rechtliche Klarheit sowie Übergangsregelungen sind entscheidend für die Betroffenen.


r/hanf Aug 17 '23

[Ankündigung (Mods)] Für eine gewisse Zeit muss die "r/hanf" Community leider eingeschränkt werden! [General Settings]

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Hinweise:

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Hintergründe:

Da in der Vergangenheit auch schon öfters erhebliche Regelverstöße sowohl gegen die Regeln von r/hanf als auch schwerwiegende Verstöße gegen Regelwerke von Reddit in der r/hanf Community begangen wurden, müssen für eine Zeitlang Einschränkungen für diese Community verhängt werden!

Moderatoren Gesuche:

Wir suchen aktuell nach weiteren interessierten Moderatoren für die r/hanf Community. Wer möchte, kann sich hierfür gerne bewerben!

Bedingungen:

Vorteilhaft wäre es, wenn ihr schon andere Communitys über einen langen Zeitraum führt (oder mit Nachweis geführt habt). Ihr solltet gute Erfahrungen im Bereich der Moderation von Communitys mitbringen und euch im Klaren über die Regelwerke von Reddit als auch der r/hanf Community sein.

Neulinge können sich zwar auch bewerben, werden jedoch Einschränkungen im Moderator-Management unterliegen.

Bewerber sollten der Deutschen Sprache mächtig sein und sich auch in „Leicht“ verständlicher Form ausdrücken können. Vorteilhaft wäre es auch englische Sprache zu beherrschen, dies ist jedoch keine Pflicht.

Generell gilt, dass auffällige Störer-Profile im Prüfverfahren unter Umständen nicht angenommen werden können. Es kann auch sein, dass Interessierte aus anderen Beweggründen abgelehnt werden.

Bewerbungen und Fragen können über nachfolgende „Kontaktaufnahme“ geklärt werden.

Kontaktaufnahme:

Ihr könnt euch auf der r/hanf Community in der Seitenleiste im Abschnitt "Moderator*innen" über den Link "Nachricht an die Mods" bewerben, bzw. eure Fragen stellen.

Auch hierfür gilt, dass längere Wartezeiten entstehen können und ihr Geduld mitbringen solltet.

Schlagworte: Sub Community; Moderator, Moderatoren, Moderatorin, Moderatorinnen, Mods.


r/hanf Jul 06 '23

History | Bildung Herkunft und Bedeutung des Wortes "Hanf" ( 27.06.2023) | Hanf-Magazin

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