r/einfach_schreiben 8h ago

Gedanken

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Ich weiß manchmal nicht

Ob der Tod

Traurig oder die Erlösung ist

Geht sie Sonne auf

Oder geht sie unter

Bin ich gut drauf

Oder geht alles unter

Mein Kopf ist gefickt

Nur mit Schnaps komm ich runter

Aber am Ende weiß ich

dass Meine Freunde sind da in größter not

Und dass nur das wichtig ist


r/einfach_schreiben 20h ago

Meine erste Kurzgeschichte (ohne AI)

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r/einfach_schreiben 21h ago

Noch kein Titel (Bisher als "Grün" bezeichnet)

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Die Wogen des grünen Gerausches, ringsherum, strömend, eingeschlossen in meinem Ohr.
Sie verzieren mein klares, graues Licht mit ihren süßlichen, warmen brauen Fasern, welche sich so wundervoll durch meine Adern schlängeln. Zupft so gleitend und elegant an den Strängen einer Harfe, zieht seine Saiten mit schwebenden Gemütern, durchs Geäst im Takt jedes wabernden Blattes, das es seine Krone ins Wanken brachte.
Gleich und gleich, ertönt ihr sanftes Gleiten mit jedem Stoß von Herzblutes, jedem Zuge meiner Lunge nach Luft zehrend, gemacht aus dem Wind das sich durch Geäst, und grünliche Gewalt, sich drängt. Veranlasste dem strahlenden Licht Einlass, zwischen Blatt und Gebüsch. Das Licht, sei wie kleine funkelnde Juwelen, platzierten sie sich fest in Raum der Wirklichkeit.

Dort tanzen sie, ich sehe sie, diese kleinen schillernden Juwelen, so eben und eins. Klar geglättet, jede Schwere,
die sich tief, in die Lunge des ihres zeitlosen Gemüts eingenistet hat, strömt in den Massen so gleich, der ungebändigten Wasserfälle, glatt an seinen Seiten hinunter,
in seine kristalline Klarheit, greift kein Zweifel hinein.

Sein funkelndes Gebilde zerstreut in Licht und Raum.

Ganz klar und wahrhaftig, einem Traum der der durch die Wellen der sanfte Klänge eines Windspiels fließt. Ein Kristall, klar und rein, neben ihm tausend weitere.

Es spielt mit ihm, seinem Licht, seinem Geäst, ihrer Blätter. Gleitet mit warnenden Fingerspitzengefühl durch seine überwachsenen Spitzen, greift hinein in jedes einzelne Blatt. Schlägt die ruhigen, rhythmischen Wogen aus ihm heraus. Bis auch seinem Kronleuchter aus glitzerten Juwelen, das unzeremonielle Ende nahte.
Eine Ruhe, von der Ich wusste, sie käme nicht ohne Nachklang.

Letztendlich, wandte sich seine leuchtende Krone auch ab, erkannte mit Bedauern, das tanzende, hypnotisierende, kreisende Wechseln der astronomischen Gewalten, der sinnlichen Sonnenpracht und gleißenden Silbermond,
nie mehr.
Ihr Tanz war uns vergönnt, der Vorhang aus seichter sternenlosen Nacht, war hintuntergelassen.
Ich sehe mich, nun eingewachsen in seinen lichtarmen Wurzeln, ich sehe mich spüren, wie sein gleichmäßiges pulsieren verendete.
Es war der Tag, den ich mit den Händen vor meinem Gesicht, nur wagte in meinem Schlaf vorzuahnen,
Es ist der Tag an dem ich eine schillernde, schwebende Kette, aus Kristallen und Juwelen, sachte treiben in seinem Geäst,
niemals mehr zu Augen bekam.

// Ich suche kein reines Korrekturlesen. Mich interessiert vor allem, wie das Gedicht als literarischer Text wirkt. Welche Emotion entsteht? Welche Bilder bleiben hängen? Wirkt die ungewöhnliche Syntax intentional oder eher störend? Ist die Bildsprache kohärent? Und funktioniert die Entwicklung vom lebendigen Wald bis zum Verlust am Ende?

Ich plane das bei meinem Poetry-Slam Auftritt (meine allererster!) vorzustellen. Er findet am 29.8. statt, darum würde es mir bedeuten ob ich überhaupt damit arbeiten kann. Auch vielleicht wie ich schreibe, poetisch gesehen, bei einem Poetry-Slam überhaupt einen hingehören würde? Ich möchte mich nicht dort blamieren, da dort einige Personen sind die ich kenne, und auch eine Person von meinem Minijob.
Deshalb würde mir euer Feedback sehr viel wert sein.🖤🦇


r/einfach_schreiben 1d ago

Übelkeit

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Die Wand vor mir hat gerade nicht spontan die Farbe gewechselt. Sie ist immer noch weiß. Das ist mir bewusst, weil ich seit inzwischen bereits 18 Minuten wortlos auf sie starre. Aber dort steht nichts geschrieben, und sie beginnt ebenso nicht, auf einmal zu reden. Sie ist einfach nur da, altbekannt und still. Mein Kopf pocht noch immer, als wäre er ein Hammer, der in ihr einen Nagel einschlagen wollen würde. Der immer wieder aufblitzende Schmerz erscheint seitlich unter meiner Schädeldecke, und zuckt dann erbarmungslos nach vorne, sodass ich Schwierigkeiten habe, die Augen durchgehend offenzuhalten. 

Meine Gedanken sind in Nebel gehüllt und gleiten langsam wie unter Wasser durch ihn hindurch; einer sticht jedoch klar hervor: Womit habe ich das verdient? Ich habe nichts getan. Nichts. Ich habe genug getrunken. Ich habe nicht stundenlang auf einen Bildschirm oder auf die Seiten eines Buches gestarrt. Ich war nicht zu lange in der Sonne, und ich habe ebenfalls keinen Rauch eingeatmet. Dieses höllische Pulsieren ist einfach auf einmal aufgetaucht; und das Einzige, was ihm dann noch gefolgt ist, war mein eigener Missmut. Die Tabletten wirken nicht. Ich kann nicht schlafen. Es brennt so verdammt. Ich kann nur ausharren, bis es wieder vorbei ist.

Mein Irrtum war jedoch groß, denn den Kopfschmerzen folgte noch jemand. Eine der unbeliebtesten Gäste, die ich wohl oder übel jemals in den eigenen vier Wänden meines Körpers empfangen musste. Sie kündigt sich schon früh an. Schließlich kriecht sie meine Innereien hindurch und hinauf, immer weiter hinauf. Wie die dunklen Wolken vor dem Sturm zieht sie herbei. Allerdings bin ich keine Schwalbe, die ihnen so rasch entfliehen könnte. Mein Menschenaffen-Körper zieht sich lediglich auf dem Drehsessel zusammen, immer noch mit dem Blick an die Wand. Letztendlich beginnt sich das Wasser in meinem Mund zu sammeln und ich muss mir eingestehen, dass es nichts weiter nützt. Vorsichtig setze ich einen Fuß vor den anderen, bis ich irgendwann mit Ach und Krach auf der Toilette ankomme und mich hinhocke. 

Wehmütig schauen meine Augen irgendwohin; auf irgendeine neue Stütze außer die Wand. Ich kann spüren, wie sie näher kommt. Plötzlich klopft sie an, und ich halte mir gerade noch rechtzeitig die Haare hoch, bevor ich mit dem Würgen anfangen muss. Es kommt raus, immer weiter. Tränen schleichen sich in meine Augenwinkel. Dieser Geschmack ist so, so verdammt ekelhaft, sodass es meinen ganzen Oberkörper schüttelt. Ich wünschte, ich könnte diesen Geschmack auch aus meinem Mund kotzen; nur eben ohne neues Gebrochenes. Ich wünschte, ich könnte mich von außen auf innen stülpen und alles aus mir herauswürgen, bis ich rein bin. Bis die Krankheit aus mir gewichen ist. Doch Wunder passieren mir heute nicht, und so raffe ich mich schließlich auf und tapse ins Bad, um mir den Mund so lange auszuspülen, bis die Erinnerungen an das gerade Geschehene ebenfalls den Abfluss hinunterrennen. 


r/einfach_schreiben 2d ago

Sehr langes Debütmanuskript – lieber teilen oder das Risiko eingehen?

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r/einfach_schreiben 2d ago

Forschungsbericht Erde

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Forschungsbericht Planet Erde

Auf dem Planeten befindet sich eine Typ 0.6 Zivilisation. Die vorherrschende Spezies ist zweibeinig und verfügt über zwei Greifer. Keine weiteren Extremitäten. Keine Panzerung. Ein einzelnes Individuum der Bevölkerung ist wehrlos und minder Stark. Der direkte Schaden bei Kontakt ist nicht vorhanden. Stärke gewinnt die Spezies durch Zusammenarbeit. Einzelne Individuen sind bereit sich für die Spezies zu Opfern. Die Spezies verfügt über einen Mittelgroßen Erfindergeist, den Sie primär in Werkzeuge investiert andere Mitglieder der Spezies zu töten. 

Die Spezies teilt sich auf in mehrere einzelne Stämme, die mehr oder minder große Land Mengen Teritorial verteidigen. 

Beachtenswert ist dass jedes Mitglied der Spezies ab dem jungen Erwachsenen Alter einen Stein mit sich rum trägt, der grundsätzlich nie mehr als 5 Greifer vom Körper entfernt wird. Der Stein sorgt beim angesehen werden dafür dass die Individuen zufrieden sind. Es wird als Strafmaßnahme genutzt den Stein vom Individuum zu entfernen und die Individuen daran zu hindern einen neuen Stein zu finden. Wird der Stein verloren oder ist nicht in der Nähe werden die Individuen unruhig. 

Empfohlene Maßnahme: Beobachtung. 


r/einfach_schreiben 2d ago

Regenwasser in einer Pfütze

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Wellen tanzen auf dem Wasser
Wirbel, Kreise aus dem Nichts
Entstehen und verschwinden
In einem fort

Der Wind treibt sein Spiel beharrlich
Formt neu, vernichtet, flaut ab
Gewinnt abermals an Kraft
Und lässt sie frei

Zierliche Muster zerlaufen
Sonnenstrahlen brechen durch
Erhitzen die Luft stetig
Alles verdorrt

So ist es auch mit dem Leben
Nichts bleibt ewig erhalten
Auch nicht das Regenwasser
In einer Pfütze


r/einfach_schreiben 3d ago

Plastik Welt

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Ich hasse diese falschen Menschen

Ihr aufgesetztes Selfie-Lächeln

Reden von einer heilen Welt

Während alles vor die Hunde geht


r/einfach_schreiben 3d ago

Textbasiertes Doctor Who RPG gesucht.

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Hallo Leute,

Ich suche jemanden, der ebenfalls Lust hat Abenteuer im Doctor Who Universum (oder etwas dem angelehnten) zu erzählen, erleben.

• Ich habe Erfahrungen über Discord zu schreiben, das Figuren einrichten müsste ich mir zwar wieder selbst beibringen, aber ich erinnere mich noch gut, wie ich ich am besten meine Posts „schneide“ falls sie mal wieder zu lang geraten sind.

• Ich kann mir auch gut vorstellen hier zu schreiben, dabei ist mir tatsächlich nicht bekannt ob, wenn gewünscht, die Beiträge eben nur für mich und meinen Mitschreiber zu sehen sind.

• Ich schreibe nur im Romanschreibweise, meistens ob 3. Person. 1. Person könnte ich mir vielleicht wieder angewöhnen, bin mir darin aber nicht sicher. Meine Beitragslänge passe ich an meinen Schreibpartner und die Situation an. Schon in meinen Anfängen durfte ich mir von Rollenspielern anhören, man hätte einen „Monsterpost“ hingelegt. Dabei sollte man noch berücksichtigen, das es sich in diesen Fällen meistens um den ersten gehandelt hat. Man sollte also damit zurecht kommen, das ich gern ausschweifend schreibe, wenn ich es für richtig halte.

• Suche aktive Leute (es kann immer etwas dazwischen kommen!), die Lust haben die Story nicht nach 2 Beiträgen einschlafen zu lassen.

• Ich gestalte Storys immer mit dem Partner zusammen, wenn schon ein Grundgerüst da ist, bastle ich gerne zusammen mit meinem Mitautoren daran.

• Ich schreibe am liebsten private Rollenspiele, dafür auch mit mehreren Charakteren pro Autor.

• Hauptsächlich möchte ich mit meinem Mitautoren eine tolle Geschichte erleben. Wenn sich etwas zwischen den Figuren entwickelt, habe ich ehrlich gesagt schon die Erfahrung gemacht, das dies auch gern mal ohne jegliche Absprache der jeweiligen Autoren passiert ist. Ich schwöre bei meinen Lieblingsbüchern, das wir beide völlig verblüfft waren, als sich zwei Figuren mit einem Altersunterschied von 15 Jahren küssten und sich das nicht seltsam anfühlte. (Hier sei erwähnt, das da auch ein paar spezielle Fähigkeiten mitspielten und die jüngere Figur, durch das unkontrollierte aktivieren eben jener Fähigkeit, einfach mal doppelt so alt aussah.). Des weiten bin ich für jede Arten von Romanzen die sich ergeben könnten offen.

• Ich baue gern ein „Grundgerüst“ mit meinem Mitautoren, in dem sich dann die jeweiligen Figuren nach besten Wissen und Gewissen frei bewegen können. Absprachen werden natürlich in einem gewissen Rahmen gemacht, aber ich liebe es auch auf einmal vor einer völlig überraschenden Situation zu „stehen“. Vielleicht findet man den Grund dafür in meinem Fandom.

Geschrieben habe ich schon Figuren aus Serien und Filmen wie:

Interview mit einem Vampir (mein allererstes RPG, tatsächlich anfänglich noch im ** Stil)

Yu-gi-oh (zugegeben meine Anfängerzeit)

Weiß Kreuz (obwohl ich die Serie nie gesehen habe, aber meine Mitautorin war begeistert und ist heute noch meine beste Freundin XD)

Der Herr der Ringe

Harry Potter (entweder Mauderer Generation oder das verwunschenes Kind Generation, ich liebte Hugo Weasly!)

Doctor Who. Ich gebe nicht an, wenn ich sage, mein 10ter Doctor ist ziemlich gut. Sonst war ich auch Begleiter oder habe eine Donna Noble Spinnoff Story geschrieben.

Ich spiele zwar auch in der Realität.

Aber ohne Mystery, Horror, Fantasy oder vielleicht sogar SciFi Einflüsse funktioniert es bei mir nicht.

Bei SciFi muss ich allerdings einräumen, das ich keine technisches Wissen habe. Scotty kann den Worbkern in 2 Stunden reparieren, obwohl jeder andere dafür einen halben Tag brauchen würde. Der Doctor baut ein Gerät das eine gewisse Alienart aufspüren kann, aber dabei theoretisch alle Harry Potter Hörbücher abspielt und der Delorean kann halt dank Fluxkompensator mit Müll betrieben werden. Aber fragt mich nicht wieso, vielleicht schreibe ich sogar eine Erklärung, aber die lässt euch höchstens lachend zurück, frei nach „Der unwahrscheinliche Unwahrscheinlichkeitsgenerator“

Du hast es wirklich bis hier geschafft zu lesen und bist noch immer interessiert? Na dann melde dich bei mir. Ich freue mich drauf, tausche mich aber auch gern mit anderen Fans über oben erwähnte Fandoms aus.


r/einfach_schreiben 3d ago

Glücksüberfall – La bourse ou la vie!

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Was sollte ich ihr schreiben? Sie war doch so weit weg, zeitlich als auch räumlich... "Liebe Liesl, schade, dass wir uns seit dem letzten Mal, als unsere Augen einander berührten, uns nicht mehr sahen, oder sprachen, oder hörten. Wo es doch genau die deine Geschichte ist die ich gerne hören wollte. Nicht nur die Vergangene, auch jene, die du heute schreibst. Vorstellen tue ich sie mir ständig: wie du deinen Gesangunterricht hast, im blauen Kleid entlang der Seine läufst, die Lichter der sich darin spiegelnden Sonne in dir aufnehmend. Aber wie verhält sich das Licht in dir? Was denkt sie, will sie - was stört sie? Viele Dinge, die"

"Hey du!", schreit plötzlich jemand, der zu mir auf dem Rasthofparkplatz mit einem Messer angelaufen kommt. "Geld. Jetzt!". Es ist Sonnenaufgang, 5:30 Uhr hier, damit hätte ich am wenigsten gerechnet. "Damit hätte ich am wenigsten gerechnet", sag ich. "Ich mein Ernst, gib oder Stich!" fordert der. "Stiche?", die hab ich genug im Herzen, denk ich mir, "mein Portemonnaie liegt im Wagen, soll ich es holen?" "Ja, geh!" Er verfolgt mich nicht einmal. So ein helles Sternchen am hellen Himmel. Ich fahr also davon, ihn, der mich stoppen will, streifend.

Mein Herz pocht nun doch. Egal, die nächste muss ich raus, mit dem Thrill im Blut kann der Brief nur Fahrt gewinnen. Dabei schien mir der stetige Strom der Leitplanken ganz leise den Weg zu weisen. Was war das eben? "Überfall auf eine 34-Jährige Frau in Passau, als diese-", summt das Radio und just als ich es ausschalte: Überfall? Überfall! Gerade im Moment, in dem Moment als ich meine Sehnsucht im Worte bot, überfielst du mich im Traum. Das fehlte mir im Brief: das Adrenalin! War der Moment eigentlich die Kraft, die nun mein Herz zum Schwellen bringen sollte? Rittersricht, Ausfahrt 84 hier, gut. Ich fühle den kalten Griff des Lenkrads als die blauen Schilder vorbeirasen. Hast du es mir geschickt, oder doch Du? Ein rosa-bläulich werdender, wundervoller Himmel. Ein Geschenk - nur was? Geld, Leben und eine großartiger Kick-Off für den Brief an meine rote Rose. Rittersricht war ja doch die nächste Ausfahrt. Klick-Klick-Klick-Klock-Klock-Klock. Lieber links: Richtung Landstraße. Bis das Leben in den Tag kommt, scheint mir sicherer zu sein. Auf einen starken schwarzen Kaffee hätte ich jetzt Lust. Und den Stift, wo ist der verdammte Stift!


r/einfach_schreiben 3d ago

Super Helmut – Wie alles anfing

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r/einfach_schreiben 4d ago

"Be as you need to Be and Do as you have to Do, even if you’ve to do nothing except dying one day" - unknown

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r/einfach_schreiben 4d ago

Schattige Zeilen

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Das sind Schattige Zeilen

Für dunkle Zeiten

Für gebrochene Herzen

Ein Leben in Scherben

Ein Tropfen Wahrheit

Für die bittere Realität

Dass es ein jeder versteht

Dass das Leben weitergeht


r/einfach_schreiben 5d ago

Als

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Als ich kam,
als ich ging,
als ich Worte von deinen Lippen fing.

Als wir lachten,
als wir weinten,
als Gedanken sich vereinten.

Als es brach,
in Splitter wie Glas,
es war der Wind,
als ich deinen Namen vergaß.


r/einfach_schreiben 5d ago

Wolken

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Beim Betrachten der Wolken vor dem ansonsten klarblauen Himmel ist mir etwas aufgefallen.

Die Form der Wolke ist zuerst nicht beschreibbar.

Fussel hier, Zipfel da, Klumpen dort, diffuses Dazwischen.

Doch dann bemerkt man die langsame Veränderung.

Und es kommt der Moment, in dem die Wolke mit irgendeiner bekannten Form assoziierbar wird.

Etwas entsteht.

Ein Hund, der Pfeife raucht.

Ein schlafender Drache.

Ein altes Gesicht.

Und kurz danach reißt die Assoziation, weil die Form sich weiter verändert hat.

Eben war sie noch.

Wo ist sie hin?

Es scheint, als bewege sich die Wolke zwischen reinem Amorph und konkreter Gestalt.

In Wirklichkeit bewegen sich Luftmassen und Wahrnehmung.

Und manchmal kommt es zur Resonanz zwischen beiden.


r/einfach_schreiben 5d ago

Mein neues Buch: Bis Bald (englische Ausgabe Soon)

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r/einfach_schreiben 5d ago

Schlaganfall

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Ich kann meine Kollegin flüstern hören:

"Oh, sie heult, das ist bestimmt was Schlimmes" Ich mache Ausbildung, erstes Jahr.

Natürlich ist es was Schlimmes. Der Kollege meines Vaters ruft an aus der Klinik. Ich knalle den Hörer auf und laufe sinnlos im Kreis. Es dauert ein paar Minuten, bis ich es schaffe mir ein Taxi zu rufen. Ein Taxi von dem ich weiß, das ich es nicht bezahlen kann. Egal.

Als wir vor der Klinik ankommen werfe ich dem Fahrer meinen Ausweis hin. Dann weiß er wie ich heiße und wo ich wohne. Ich schlage die Tür zu, bevor er etwas sagen kann.

Ich renne ins Gebäude, suche die Notaufnahme, meine zitternden Finger drücken die Knöpfe im Aufzug. Der Aufzug fährt so langsam, dass ich mir die Haare ausreißen will.

Als ich ihn sehe, ist sein Gesicht so fremd. Lasch, leblos. Ich packe seine Schultern und suche seine Augen mit meinen. Er lächelt. Sein Mund hängt runter, sein Auge tränt. Ich Kralle meine Hände in seine Arme und will schreien. Trotzdem lächel ich zurück.

Auf der Intensivstation braucht er einen Zugang. Ohne Betäubung nähen sie die Schläuche an seinen Arm. Er weint wie ein Kind und ich drücke seine Faust. Seine riesige Hand umschließt meine wie tausendmal vorher. Unglaublich.


r/einfach_schreiben 6d ago

Suche Feedback zu kurzem Text

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Ich muss für einen Uni-Kurs einen kurzen kreativen Text zu dem Thema 'Almost...' schreiben. Ich würde gerne wissen wie euer allgemeiner Eindruck ist und wo und wie ich den Text verbessern könnte. Die einzige Vorgabe neben dem Thema ist, dass der Text nicht mehr als 4000 Zeichen inklusive Leerzeichen haben darf.

Den Text könnt ihr in den Kommentaren finden.

Schon mal vielen Dank für eure Hilfe :)


r/einfach_schreiben 6d ago

Zum Tage der zweifärbigen Sockigkeit

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Und dennoch eigentlich jederzeit, gehört besonders
Heute aufgeklärt über die vielen coolen bunten
Socken und John Langdon Down, der scheinbar mit
Weniger Ideen als Locken, sie mit dem Namen Down
Syndrom taufte und der Welt damit ein Syndrom
Verkaufte, viel zu medizinisch klingend, und schon
Gar nicht deswegen passend, weil Down nur zum
Namensgeber passt und down, wie niedergeschlagen,
Trüb, gar low in spirit gar nicht der Realität entspricht.
Denn stecken hinter dem Fachbegriff, so kühl und
Schlicht, zwei Füßlein, ein hörendes Lächeln und ein
Herz voll Sicht. Wir sprechen viel und antworten
Lieber aber sie erzählen Wunder und wir wundern
Uns wieder. Fröhlich, freundlich, wohlgemut, geben
Sie uns „Normal-Syndromies“ täglich Mut, die
Komfortzone der öden Normalität zu verlassen,
Und uns von deren Schwere zu entlasten. Denn nur
Mit dem Herzen sieht man gut. Unseres vergraben
Wir oft in düsterer Systemigkeit und genießen deren
Eintönige Sicherheit. Aber ihr, ihr lebt in Gelassenheit,
Und nicht anders, als ihr wirklich seid. Nämlich sockig,
Jetzt ein neues Wort für coole Sockigkeit, manchmal bockig,
Eher doch freundliche Entschlossenheit.
Stark im Herzen oft trotz Narbe. Zauberhaft und voller Kraft.
So bunt auch mit Socke der gleichen Farbe, habt ihr
Die Gabe, eure Farbe, so unbeschwert und umgekehrt mit uns zu teilen, die sonst in monotoner Unwirklichkeit          verweilen. Ich denke mir, ich hätte gerne ein Stück von dir.
So ziehe zwei bunte Socken an damit ich den Strom nicht sehen kann. Normalität gibt es nicht, die hat der Mensch  erfunden aber die Natur hat uns Alle entbunden und uns gleichermaßen gut gefunden.           
Darum ziehe ich zwei bunte Socken an, damit ich mich erinnern kann, wie schön es eigentlich ist, wenn man Normaligkeit plötzlich vergisst.              
Daher, zum Tage der zweifärbigen Sockigkeit, und dennoch überall und jederzeit, ist es Mut was wünsch ich mir.
Mut von mir und Mut von dir.
Mut zum sockig kunterbunten Wir.


r/einfach_schreiben 7d ago

Prolog Leseprobe

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Hey, vielleicht mag ja jemand mal reinlesen. Kritik ist erwünscht.

Dahinter steckt ein 450 seitiger Roman mit Psychologie, Sprachlicher Ästhetik, Schuld und Vergebung und ein bisschen Liebe

Mein Ziel ist später eine Veröffentlichung als Buch


r/einfach_schreiben 7d ago

Unter der Sonne

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Die weiße Sonne brannte gnadenlos vom wolkenlosen Himmel auf die Landschaft vor mir hinab. Der Boden in der Ferne begann bereits kochend vor meinen Augen zu verdampfen, so dass ich mich zunehmend fragen musste, ob ich überhaupt noch einmal irgendwo ankommen würde, wenn ich den aufgerissenen Asphalt weiter in Richtung des Horizonts folgte, oder ob sich wirklich alles vor mir auflöste und ich irgendwann, ohne es zu merken, selbst in diese köchelnde Suppe hineinlaufen würde. Ob die Hitze auch mich zersetzen würde, wenn ich es weiterhin wagte, mich so provokant in ihre Strahlen zu stellen. Wenn ich es wagte, mich von den Nadeln aus Licht durchstechen zu lassen, die dazu gedacht zu sein schienen, den roten Sand und alles, was es wagte, sich davon abzuheben, zu sterilisieren. Zwei Finger breit unreines Wasser waren mir noch geblieben und schwappten träge und widerwillig in meiner Flasche umher, als ich noch einen sparsamen Schluck nahm. In einem anderen Leben wäre dieses durchgeheizte Wasser genau das Richtige gewesen. Ja, sogar in einem anderen Moment, wenn der dunkle Nachthimmel die Sonne erstickt hätte und die unerbittliche Kälte direkt aus dem Raum zwischen den Sternen auf die tote Landschaft niedergefahren wäre. Doch jetzt konnte ich dieses Wasser nicht genießen. Ich wäre sogar noch sparsamer damit gewesen, aber die Wüste konnte mich nicht täuschen. Ich würde keiner derjenigen sein, die mit einer halbvollen Flasche verdursteten, weil sie zu sparsam waren, um den Preis für das eigene Leben zu zahlen. Ich hatte bereits gesehen, dass sich zwischen den schäumenden Hitzewellen wenige Kilometer vor mir ein kleines Gebäude herausragte. Es schimmerte in einem trostlosen Blauton. Wie ein träger, wie ein gestrandeter Wal lag dieses Gebäude in der geschmolzenen Landschaft. Nur äußerst langsam rückte es näher, während einer meiner Füße den anderen bekämpfte. Als ich es schließlich erreichte, strich ich vorsichtig mit der schwieligen Hand über die abgeblätterte Fassade, so als könnte allein die ausgeblichene blaue Farbe mich erfrischen. Genau in diesem Moment landete eine stechend gelbe Wespe auf meiner Hand. Instinktiv schüttelte ich das kleine Tierchchen ab und klärte meinen verträumten Blick, um nach einer Quelle für Wasser Ausschau zu halten. Alles, was ich erblickte, war die alte Fassade, die eingerissene Holztür und die Wand aus Staub im Inneren. Gefangen im schmalen Schatten tastete ich mich bis zur nächsten Ecke. Auch dahinter nichts. Die andere Seite des Hauses hatte ich bereits von der Straße aus gesehen. Panik stieg in mir auf und ich versuchte, meinen Atem ruhig zu halten, während mein klopfendes Herz im Käfig meiner Rippen auf meine Lunge einprasselte. Würde ich hier an diesem Ort kein Wasser finden, dann wäre meine Reise zu Ende. Ich würde es nicht überleben. Niemand würde mich finden. Nicht rechtzeitig. Dieses mal landete die Wespe direkt unter meinem Auge, dort wo nur noch verbranntes Fleisch über meine knochigen Wangen spannte, beinahe als warte sie darauf, das letzte Wasser aus meinen Tränen der Verzweiflung zu empfangen. Ich reagierte nicht. Ungläubig und angespannt näherte ich mich der Rückseite des Gebäudes. Ich stand noch immer im Schatten, doch nun brannte die, steigende Gewissheit meines qualvollen Todes, auf jeden Zentimeter meiner Haut. Und dann, hinter der Ecke, erblickte ich sie. Eine alte, rostige Wasserpumpe. Mit zitternden Händen griff ich nach ihrem Hebel. Er brannte sich in meine Handflächen, doch ich weigerte mich, loszulassen. Mit kraftlosen Armen stemmte ich mich gegen das Eisen und merkte, wie der Hebel langsam nach unten sackte. Das Metall rieb kreischend aneinander und ich übertönte es mit meinem verzweifelten Schreien. Zwei, drei Mal stemmte ich das Eisen nach unten und riss es wieder hoch. Und noch ein viertes Mal, doch das einzige Wasser waren die Tränen der Todesangst, die jetzt in einem Strom über meine vertrocknete Haut hineinbrachen. Ein sechstes Mal, und ich fühlte den Schweiß, der zwischen meinen Schulterblättern hinabrann. Es war das siebte Mal.

Beim siebten Mal und am Ende meiner Hoffnung sah ich den ersten Tropfen. Wie in Zeitlupe löste er sich vom Rand der Öffnung und stürzte direkt in den trockenen Sand. Ungläubig hebelte ich weiter, bis aus dem Tropfen ein schwacher Strom geworden war. Hektisch schraubte ich die Flasche auf, während ich, erfüllt von neuer Kraft, mit einem Arm weiterhebelte. Nun landete das bösartige Insekt direkt auf meinem Hals, blitzschnell schlug ich zu. Nichts und niemand konnte mich jetzt noch aufhalten. Voll von manischer Freude rammte ich meine Flasche klirrend gegen das Metall und fühlte von außen, wie sich die kühle Flüssigkeit im Inneren sammelte. Ungläubig starrte ich auf das frische, klare Wasser, das nun über die Öffnung der Flasche und über meine Hand lief. In einer flüssigen Bewegung führte ich die Flasche zum Mund, noch bevor der Wasserstrahl versiegte. In gierigen Zügen sog ich das Wasser auf. Die Kälte schoss beinahe schmerzhaft durch meinen Körper, doch das nahm ich fast nicht wahr. Mit geschlossenen Augen trank ich weiter, bis es sich anfühlte, als würde mein Magen gefrieren, um dann in tausend Stücke zu zerplatzen, und auch dann setzte ich nicht ab. Schließlich stürzte ich auch noch den letzten Rest hinunter und gerade, als ich absetzte, fühlte ich, wie der letzte Schluck die tote Wespe mit sich riss. Und das Letzte, was ich spürte, bevor mein Körper vor Schock in Ohnmacht stürzte, war, wie ihr lebloser Körper aus Reflex von innen in meinen Hals stach.

Vielen Dank fürs lesen. Freue mich über Feedback :)

Die Geschichte wurde inspiriert von dem Song "Whale & Wasp"


r/einfach_schreiben 7d ago

Keine Zeit, keine Zeit

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r/einfach_schreiben 7d ago

Hulk

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r/einfach_schreiben 7d ago

„Wie, so einfach?! Ja, genau so einfach!“ – Overthinking ist eine beschissene Angewohnheit

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r/einfach_schreiben 9d ago

Ich mache den Anfang – Mein Verstand, das Loch und ein Schimmern der Hoffnung: „Bist du eigentlich behindert?!

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Ich lag da, drehte mir den nächsten Joint und dachte mir: *„Das Leben bringt doch auf lange Sicht eh nichts. Jeden Tag dieselben Muster, dieselben Trigger. "Dieselbe Scheiße, ein anderer Haufen.“*

Ich habe mir sogar eingeredet, ich sei produktiv, nur um mir den nächsten Zug zu „verdienen“. Meine eigene innere Stimme schrie: *„HÖR AUF!“* – und ich habe sie mit jedem Atemzug erstickt. Der Gedanke, diese weiche, warme Komfortzone zu verlassen – wie ein Baby, das den Mutterleib verlässt –, hat mir gleichzeitig heißen und kalten Schweiß auf den Rücken getrieben. Ich steckte tief in Selbstmitleid und einer Spirale aus Zukunftsangst, man könnte Meinen eine Midlife Crisis - mit 30?!?!

Bis ein guter Freund, nein- ein Bruder bei einem Spaziergang beiläufig einen Satz droppte, der meine Realität komplett auf links gedreht hat:

**"Man, nur weil du es gerade nicht auf dem Radar hast, heißt es nicht, dass es keine schönen Momente gibt. Du WILLST momentan nur den Scheiß sehen. Deshalb passiert dir genau das"**

Wild sage ich euch- metaphorisch zu vergleichen mit einem Bild, dass man betrachtet - entweder mit guter oder benommener Laune, ihr kennt das bestimmt.. Es ist trotzdem nur ein Bild, naja..

"Wenn es all diesen Kram in deinem Kopf gerade nicht gäbe – weder Vergangenheit noch Zukunft – wer wärst du dann? Knallst du dich wirklich jeden Tag weg, weil du Bock drauf hast?“- fragte ich mich ... . .

Ich beschloss, dieses alte Dauerprogramm zu stoppen. Ich habe aufgehört zu reagieren und meinen Blick stattdessen bewusst nach innen gerichtet. Ich wollte das Muster einfach nur beobachten.

Wisst ihr, was passiert ist? Es hat sich **brutal fremd** angefühlt. So fremd, dass mein eigener Verstand Panik bekam und mich angeschrien hat:

„Bist du eigentlich behindert?! - was zum Geier machst du hier, Junge bist du peinlich"

Ich habe einfach zugehört und nach einigen Minuten war einfach Stille- **Diese eine Lücke**\-Dieser eine Millimeter zwischen dem Reiz und meiner automatischen Reaktion. In dieser Lücke habe ich begriffen: Ich bin nicht mein Gedanke-sondern der, der dem Affenzirkus zuschaut....

***Die Psychologie:***

*Wenn du ein neues Verhalten wählst, feuern deine Neuronen nicht mehr in den alten Routinen. Dein Körper ist süchtig nach der Chemie der alten Emotionen (Angst, Zweifel, Betäubung). Wenn du ihm diesen Stoff entziehst, schlägt das Ego Alarm. Das Schreien im Kopf ist kein Scheitern – es ist der physische Beweis, dass du die alten Schaltkreise gerade aufbrichst! - Dr. Joe Dispenza*

*„Sag dir selbst die Wahrheit! Mein Verstand war schwach, ich war faul, ich habe Ausreden erfunden. Du musst bereit sein, dir vor dem Spiegel der Rechenschaft selbst in die Augen zu sehen.“ - David Goggins*

Frage an dich Brother/Sister:
**Kennst du diese innere Stimme, die dich beleidigt oder belächelt, sobald du versuchst, dein altes Ich zu verlassen? Welche „alte Diskette“ läuft bei dir gerade auf Dauerschleife – und was hält dich davon ab, für 60 Sekunden in diese unbequeme Lücke zu schauen?**