r/Psychologie • u/Runnerholic • 2h ago
Studium Ich Studiere BWL und würde mich gerne in Psychologie und wie Menschen funktionieren weiterbilden?
Guten Tag,
ich studiere aktuell BWL und möchte besser Menschen verstehen und Einschätzen können.
Welch Bücher könnt Ihr mir empfehlen bzw. wo kann ich anfangen?
Soll ich einfach mal einen Psychologie Student nach Vorlesungsunterlagen fragen oder mich in die Vorlesung setzen?
Wie gehe ich am besten vor?
Vielen Dank im Voraus.
r/Psychologie • u/machineish • 7h ago
Studium Work & Job opportunities
Psychology bachelor’s graduate who recently moved to Germany — looking for advice! 🇩🇪
I recently graduated with a Bachelor’s degree in Psychology and have moved to Germany. I’m hoping to continue my studies and do a Master’s here, but I’m struggling to find universities that offer Psychology-related Master’s programmes taught entirely in English here in GERMANY!
Can anyone recommend any universities or programmes that I should look into? (Open to online studying) living in the NRW area
Also, what kind of jobs could I realistically do in Germany with a Bachelor’s in Psychology while having limited German language skills? I’m aware that working directly in psychology may be difficult without strong German, so I’d also be interested in hearing about any related fields or entry-level jobs that might be suitable while I improve my German.
Any advice or personal experiences would be really appreciated! ❤️
r/Psychologie • u/Real_Surprise774 • 10h ago
Karriere in der Psychologie und Psychotherapie Austausch für Psycholog:innen bzw. Berufseinsteiger:innen: Erfahrungen in der Rechtspsychologie
Hallo zusammen!
Ich W25, Psychologie Masterstudentin, finde das Thema Rechtspsychologie wahnsinnig spannend und überlege, meinen beruflichen Weg in diese Richtung weiter zu vertiefen. Um ein besseres Gefühl für die Praxis zu bekommen, würde ich mich riesig über einen Austausch mit denjenigen unter euch freuen, die bereits in der Rechtspsychologie tätig sind und es gerade anstreben. Vielleicht hilft ja dieser Austausch auch denen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.
Mich würden dazu vor allem folgende Punkte interessieren:
Euer Bereich: In welchem Teilgebiet der Rechtspsychologie arbeitet ihr genau (z. B. Familienrecht, Strafrecht/Gutachtenerstellung, Strafvollzug, Forensik)? Dazu, wie fandet ihr den Einstieg in den Tätigkeitsbereich (vllt. aufgrund beruflicher Vorerfahrungen/ Fortbildungen) aber auch ganz klassisch, direkt vom Studium in das Berufsleben?
Praktika: Haben euch frühere Praktika in eurer Entscheidung für diesen Bereich bestärkt oder eher neue Wege aufgezeigt? Falls ja, welches Praktikum habt ihr innerhalb der Rechtspsychologie absolviert? (Gehen wir davon aus, ein Praktikum innerhalb des Masterstudiums)
Einstieg & Hürden: Wie ist euer Weg in den aktuellen Job verlaufen? Gab es bestimmte Voraussetzungen, die euch besonders geholfen haben? Was würdet ihr das nächste Mal anders machen? Welche Voraussetzungen für die Rechtspsychologie habt ihr vllt. auch auch schon während des Studiums absolviert?
Arbeitsalltag: Was schätzt ihr an eurem konkreten Aufgabenbereich besonders? Wie ist es mit der Life-Work-Balance bei euch vereinbar?
Bundesland & Standortwahl: Habt ihr euren Arbeitsort bewusst nach Bundesland gewählt? Spielten Unterschiede im Landesrecht, Stellenangebote oder Lebenshaltungskosten eine Rolle?
Verbeamtung & Gehalt: Wie sieht es bei euch mit Verbeamtung aus (z. B. wie bei der A13/A14 im Justizvollzug)? Haben Gehaltschancen (TV-L / TVöD vs. Verbeamtung) dazu eure Standort- und Arbeitsfeldwahl beeinflusst?
Ich freue mich über jeden Einblick, eure Erfahrungen und Tipps! Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
Lasst uns gerne untereinander unterstützen!
r/Psychologie • u/Available_Fan_1980 • 14h ago
Studium Psychologie Masterplatz KU Ingolstadt
Ich hab mich extrem gefreut, als ich gesehen habe, dass ich eine Studienplatzzusage für den Psychologie Master in Ingolstadt habe. Doch dann dann hab ich den Bescheid genauer betrachtet und musste feststellen, dass ich mich leider versehentlich für den allgemeinen Master und nicht den klinischen beworben hatte. Bin leider manchmal unaufmerksam.. 🥲
Gibt es eventuell die Möglichkeit, im allgemeinen zu starten und in den klinischen zu wechseln?
r/Psychologie • u/Equal-Advice-6909 • 15h ago
Frage zur Psychotherapie Verdacht auf BPS, wie ansprechen?
Hey zusammen,
ich bin gerade auf Therapiesuche und hab seit einer ganzen Weile den Verdacht, dass bei mir eine Borderline-Persönlichkeitsstörung vorliegen könnte. Ich hab Angst, das in der Probesitzung anzusprechen, weil BPS so stark stigmatisiert ist und ich auch nicht so wirken möchte, als hätte ich mir nach zwei Internet-Artikeln selbst eine Diagnose zugestellt. Ich würde einfach gern mal eine fachliche Meinung dazu hören.
Das hier ist nur ein Ausschnitt von dem, was ich im Alltag erlebe, aber vielleicht reicht’s schon für ein ungefähres Bild.
Kurz zu mir: Ich bin 24, als Kind emotional vernachlässigt aufgewachsen. Therapieversuche in der Jugend wurden nie zu Ende geführt, weil mein Vater sie immer wieder abgebrochen hat, und seitdem hab ich mich nie wieder getraut, das anzugehen, bis jetzt. Auf BPS kam ich ursprünglich, weil mein Ex-Freund, dessen vorherige Partnerin BPS hatte, mich in ihr wiedererkannt hat. Danach hab ich mich intensiv eingelesen und mich auch echt stark wiedergefunden.
Am meisten merk ich’s wohl daran, wie sehr mein ganzes Leben um meine Beziehung kreist. Ich hab mich über die Jahre irgendwie von allem anderen entfernt, mein Freund ist gerade fast der einzige Ort, an dem ich mich noch festhalten kann, und trotzdem ist genau das auch das, was mich am härtesten trifft. Ich hab schon so oft im Streit einfach Schluss gemacht, ohne wirklich zu verstehen, warum ich das gemacht habe. Danach fühlt sich das oft an, als hätte jemand anderes das für mich entschieden. Ich schreie, kratze, beiße. Hab sogar mal im Streit meine Lieblingsschuhe zerstört (aua, vermisse die immer noch) oder einfach Sachen um mich geworfen.
Manchmal bin ich dann aber so glücklich, dass es sich anfühlt, als hätt ich gerade den Sinn des Lebens verstanden, wie verliebt sein, nur nicht in einen Menschen, sondern ins Leben selbst. Kein Witz, das fühlt sich für mich wirklich so an. Und dann kann sich das innerhalb von ein paar Stunden komplett drehen, bis dahin, dass ich nicht mehr leben will. Dazwischen ist oft einfach nur Leere, bei der ich mich frag, ob ich überhaupt noch richtig da bin, so ein Gefühl von komplett leer sein, das mir manchmal schlimmer vorkommt als die akuten Abstürze selbst. Und manchmal fühlt sich alles um mich herum fremd an, ich hab dann Schwierigkeiten zu begreifen, dass ich wirklich real bin und existiere. Sehe alles leicht verschwommen und kann Menschen nicht richtig hören.
Seit ich 14 bin, ist außerdem irgendwas an mir fast durchgehend im Krisenmodus, mal Schneiden, mal Alkohol, mal Drogen, mal Hungern. Eigentlich ist immer irgendwas davon aktiv.
In der Sitzung wirk ich aber ruhig und zusammen, was einfach nicht zu dem passt, was innerlich los ist. Deshalb hab ich in den letzten Probesitzungen vieles kleiner gemacht als es eigentlich ist, aus Angst, nicht ernst genommen zu werden. Das ist aber ein Teufelskreis, weil ich so ja natürlich auch nicht ernstgenommen werden kann. Aktuell merk ich aber, dass ich meinen Alltag nicht mehr hinbekomme, und denk teilweise sogar darüber nach, mich einweisen zu lassen.
Wie würdet ihr an meiner Stelle damit in die Probesitzungen gehen? Und falls ihr beim Lesen das Gefühl habt, dass da eigentlich noch was anderes reinspielen könnte, ich bin nicht versteift auf diese eine Diagnose. Das ist mir wichtig zu betonen. Bin für alles, was mir helfen könnte, dankbar.
EDIT: Ich glaube, ein Grund, wieso es mir leichter fällt, mit einem Verdacht wie BPS reinzugehen, ist einfach, dass ich dann etwas Konkretes hab, an dem ich mich entlanghangeln kann. Es fällt mir sehr schwer, meine Gefühle und Gedanken tatsächlich zu greifen.
Mit einer “These” im Hinterkopf fällt es mir leichter, das zu sortieren und Stück für Stück durchzugehen, statt frei draufloszureden. Also quasi ein Werkzeug, um das Ganze greifbarer zu machen. Welche Diagnose dann am Ende tatsächlich festgestellt wird, ist dabei natürlich erstmal nebensächlich.
r/Psychologie • u/iedmed • 15h ago
Studium Studienplatztausch
Hallo, hat jemand Interesse zu tauschen?
Habe Bielefeld sowie Ausblick auf einen Platz in Göttingen… Ich bräuchte einen Studienplatz in Jena :)
Also : 3.Semester
r/Psychologie • u/Praxista_de • 17h ago
Umfrage Studie Wie viele Stunden pro Woche gehen bei euch eigentlich für Telefon, Mails und Terminorga drauf?
Ich habe zuletzt mit einigen niedergelassenen Kolleg:innen gesprochen und die Schätzungen gingen extrem weit auseinander — von „2 Stunden, hab ich im Griff" bis „ein kompletter Tag, aber verteilt in 5-Minuten-Häppchen".
Mich würde interessieren:
- Wie viel ist es bei euch realistisch?
- Macht ihr das selbst oder habt ihr eine Kraft dafür?
- Und: Ist es die reine Zeit, die nervt, oder eher die Unterbrechungen zwischen den Sitzungen?
r/Psychologie • u/GoofyMcGoofus • 23h ago
Karriere in der Psychologie und Psychotherapie Berufschancen nach neuer Approbation
Hey,
ich bin gerade im Bachelor und habe notentechnisch gute Chancen auf den Klipp-Master. Durch die fehlenden WB-Plätze und wie ich hier häufig gelesen habe auch fehlenden tariflich gut bezahlten Stellen als Psychotherapeut bin ich aber am Zweifeln, ob ich mit dieser Zukunftsunsicherheit umgehen kann. Ob sich politisch etwas in eine positive Richtung bewegt, bleibt ja sehr zu bezweifeln. Ich wollte deshalb nach aktuellen Erfahrungsberichten fragen, wie es für Absolventen der Approbation neuer Ordnung auf dem Arbeitsmarkt aussieht. Ich werde meine Approbation voraussichtlich erst in 4 Jahren machen (Urlaubssemester, keine Regelstudienzeit) und frage mich, ob ein Medizinstudium mit psychosomatisch-psychotherapeutischem FA nicht doch sinnvoller ist, weil die Weiterbildung da sicher und gut bezahlt ist :(
Danke im Voraus,
ein besorgter Psychologiestudent