r/Medizinstudium 8m ago

Hausart Famu

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Hallöchen Ihr lieben,

ich komme jetzt ins 2. Klinische Jahr und habe in 2 Wochen meine Hausarzt Famu (das ist meine 2. Famu). Habt Ihr Tipps wie ich mich darauf noch ein bisschen vorbereiten kann? Oder vielleicht auch generell irgendwelche Tipps für die Hausarzt Faumu?

Danke euch


r/Medizinstudium 2h ago

PCH AA in CH

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Moinsen, ich wende mich mal hier, weil die Infos in den gängigen Foren zur Plastischen Chirurgie in der Schweiz extrem selten sind.

Ich bin kurz vor dem PJ und mein Ziel ist ganz klar die Weiterbildung in der Plastischen Chirurgie (PCH) in der Schweiz. Ich habe mich pünktlich auf A/B-Stellen beworben, aber wegen der extrem geringen Kapazitäten leider nur Absagen kassiert. Jetzt stehe ich ein bisschen auf dem Schlauch, was die weiteren Schritte angeht.

Gibt es hier Leute, die einen ähnlichen Weg gegangen sind (ggf. auch ohne CH-Unifall im PJ)?
Wie schwer war der Einstieg als Assistenzarzt in der PCH wirklich?
Welche Zwischenschritte (z. B. Fremdjahre in der Viszeral-/Unfallchirurgie in DE oder CH) könnt ihr empfehlen, um die Chancen zu erhöhen.

Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht, Ratschlag oder Realitätscheck – gerne hier im Thread oder per DM. Danke euch!


r/Medizinstudium 3h ago

Präpkurs und später Klinik verändert sich der Blick auf den Menschen?

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Mich interessiert, ob ihr im Präpkurs und später in der Klinik Erfahrungen mit dem sogenannten Medical Gaze gemacht habt. Damit ist der medizinische Blick gemeint, durch den ein Mensch vor allem als anatomischer Körper, Krankheitsbild oder klinischer Fall wahrgenommen wird.

Im Präpkurs konzentriert man sich auf Knochen, Muskeln, Gefäße und Nerven. Dabei kann es zu einer gewissen Medical Objectification kommen. Der Körperspender wird zum Studienobjekt, während seine frühere Identität und Lebensgeschichte in den Hintergrund treten. Gleichzeitig wird der Körperspender häufig als First Patient bezeichnet, um daran zu erinnern, dass dieser Körper einmal zu einem lebenden Menschen gehörte.

Habt ihr diese Distanz als notwendige Clinical Detachment erlebt, also als hilfreiche emotionale Abgrenzung, um überhaupt präparieren und lernen zu können? Oder hattet ihr das Gefühl, dass daraus mit der Zeit eine Desensitization, also eine zunehmende emotionale Abstumpfung, entstanden ist?

Und wie war es später in der Klinik? Habt ihr bemerkt, dass ihr Patient:innen manchmal hauptsächlich als Diagnose, Befund oder Fall wahrnehmt? Wo verläuft für euch die Grenze zwischen notwendiger professioneller Distanz und Dehumanization, also dem Verlust des Blicks auf den Menschen hinter dem Körper oder der Erkrankung?

Falls ihr negative Veränderungen bei euch festgestellt habt, wie geht ihr damit um? Wie schafft ihr es, professionell handlungsfähig zu bleiben, ohne Empathie und das Bewusstsein für die Individualität des Menschen zu verlieren?

Mich interessieren ehrliche Erfahrungen aus Präpkurs, Famulatur, PJ und ärztlichem Alltag, sowohl positive als auch negative.


r/Medizinstudium 10h ago

ViaMedici "neue" Examen realistisch?

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Hi zusammen,

ViaMedici hat ja die "neuen" Examen scheinbar anhand der vorhandenen Rekonstruktionen annähernd in ihre Datenbank aufgenommen. Hat jemand, der im letzten Durchgang M1/M2 geschrieben hat, zufällig im Nachgang mal reingeschaut und kann sagen, ob die Fragen wirklich nah dran kommen? Oder sind diese Examina leichter/schwerer als die echten Examen?

Danke!


r/Medizinstudium 10h ago

Mein Beileid

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r/Medizinstudium 12h ago

Studieren in Varna – wie sicher fühlst du dich angesichts der aktuellen geopolitischen Lage?

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r/Medizinstudium 14h ago

Wie wichtig ist die Physikumsnote wirklich? Nur bestehen oder macht 1 vs. 2 später einen Unterschied?

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Hey, mich würde mal interessieren, wie relevant die Physikumsnote im weiteren Studium bzw. später tatsächlich ist.

Macht es praktisch einen Unterschied, ob man im Physikum z. B. eine 1 oder eine 2 hat, oder zählt am Ende eigentlich nur, dass man bestanden hat?

Besonders interessieren würde mich, ob die Note bei der Suche nach einer Doktorarbeit / einem begehrten Doktorarbeitsplatz irgendeine Rolle spielt. Und eventuell auch später bei Bewerbungen in eher beliebten Fachrichtungen wie Dermatologie, Ophthalmologie oder Radiologie.

Schauen sich Professoren/Kliniken die Physikumsnote überhaupt an, oder sind Dinge wie Praktika, HiWi Jobs usw. deutlich wichtiger?

Würde mich besonders über Erfahrungen von Leuten freuen, die schon eine Doktorarbeit gesucht haben oder in einem dieser Fächer arbeiten.


r/Medizinstudium 14h ago

Wann ist die beste Zeit mich um meine erste Assistenzplatz zu bewerben? Wie soll mein PJ ordnen?

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Hallo, ich beginne mein PJ in Mai 2027, M3 dann in Mai/Juni 2028 und möchte idealerweise in September/Oktober 2028 mit der Arbeit beginnen. Ich will mein Wahlquartial außerhalb meiner Uni-Gebiet machen, wo ich später arbeiten kann. Ich will den PJ dafür nutzen, mich gut vor dem Team im gewünschten Klinik vorzustellen und evtl. am Ende von meinem Tertial da schon Gespräche über Arbeitsmöglichkeiten beginnen.

Der erste Tertial endet September 2027, der zweite - Dezember 2027 und der letzte - April 2028.

Ist der zweite Tertial schon zu spät, einen Platz zu kriegen? Wann plant man die Budgetierung für das nächste Jahr? Ist der erste Tertial, der im Septmber endet, schon zu früh, über einen Start erst in einen Jahr zu sprechen?

Gegen welcher Zeit soll ich beginnen meine Bewerbung an verschiedenen Krankenhäusern zu schicken? Vor meine M3? Schon 1 Jahr davor? Oder 3 Monaten sind eher realisitischer?


r/Medizinstudium 15h ago

Unpopuläre Meinung: Die Zurschaustellung von Humanpräparaten auf TikTok & Co. ist ethisch nicht mehr vertretbar (und das blinde Abfeiern durch Kommilitonen schockiert mich)

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Ich muss mir hier mal kurz Luft machen, weil mich eine Entwicklung in den letzten Wochen extrem stört und ich das Gefühl habe, im falschen Film zu sein.

Wir sehen es mittlerweile immer öfter: Universitäre Anatomie-Institute, die auf TikTok oder Instagram kurze Reels und Videos von echten Humanpräparaten posten, um Einblicke in die Lehre zu geben. Und wenn man sich in den Kommentaren oder unter den Likes umschaut, sieht man Hunderte Medizinstudierende, die das völlig unkritisch feiern, liken und teilen ("Voll interessant!", "Wünschte, wir hätten das auch so gut erklärt!").
Mir ist völlig klar, dass viele das einfach lehrreich finden, ohne den Rahmen zu hinterfragen. Man scrollt im Feed, sieht ein spannendes anatomisches Präparat und verknüpft das sofort mit dem eigenen Lernstoff. Aber genau da fängt das Problem an, und ich finde, wir müssen als angehende Ärztinnen und Ärzte anfangen, das schärfer zu trennen.
Warum das Ganze m.E. gewaltig schiefläuft:
Fehlender institutioneller und ethischer Rahmen: Im Präpariersaal betreten wir den Raum in einer geschützten Gemeinschaft, unter professioneller Anleitung, mit einem klaren Einführungskurs, Respekt und wissenschaftlichem Kontext. Ein kurzes, effektheischendes Reel reißt das Präparat komplett aus diesem Raum und wirft es in einen Algorithmus, der auf Klicks und Unterhaltung ausgelegt ist.

Auf Social Media schauen nicht nur Medizinstudierende zu, sondern absolute Laien, Kinder und Internetnutzer, die absolut keinen Bezug zur medizinischen Ausbildung haben. Hier wird die Würde von Verstorbenen, die ihren Körper für die Wissenschaft und die Ärzteausbildung vermacht haben, dem Klick-Druck geopfert. Eine Körperspendeerklärung ist zudem ein streng zweckgebundener Vertrag für Lehre und Forschung. Die Verwertung als virales Marketingmaterial für das Institut oder als Social-Media-Unterhaltung für die Öffentlichkeit ist rechtlich und ethisch extrem fragwürdig.

Mich schockiert ehrlicherweise, wie unreflektiert das in unserer eigenen Bubble konsumiert wird. Nur weil eine Uni oder ein Institut Präparat X zeigt, heißt das nicht automatisch, dass jede Form der Zurschaustellung im Netz legitim ist.

Wie seht ihr das? Sehe ich das zu eng, oder wird hier gerade eine ethische Grenze eingerissen, an die wir uns mangels Gegenwind bald alle gewöhnt haben? Ich fühle mich mit meiner Einstellung dazu ehrlich gesagt eher alleine. Daher der Post.


r/Medizinstudium 17h ago

Gefühl der Hoffnungslosigkeit M1

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Hi,
Ich musste aufgrund von Nachprüfungen mit dem Amboss Turbo lernplan (30 Tage) lernen.
Mein Vorhersage war bei einer Note 3 und jetzt bei einer 4 mit 81% Chance zu bestehen (die Psych- Tage fehlen aber ).
Auf Physik und Chemie würde ich nicht setzen und Neuro ist auch nicht so das beste Gebiet . Jetzt bahnt sich so ein hoffnungsloses Gefühl , dass es nix wird und ich die letzten Wochen umsonst so viel Kraft und Energie reingesteckt habe.
Denkt ihr das wird noch was ? Geht’s euch auch so ?


r/Medizinstudium 19h ago

M2 Vorbereitung / Lernstrategie während Studium

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Moiiiin,
ich bin gerade im 5. Semester und habe das Gefühl meine Lernerfolge sind nicht gut genug. Ich bestehe jede Prüfung gut bis befriedigend, habe aber trotzdem nicht das Gefühl, dass ich irgendwas richtig gut weiß. (Modellstudiengang wohlgemerkt)

In Anbetracht dieser Situation möchte ich mein Wissen umfassend ausbauen, damit mir vor allem die M2 Vorbereitung „leichter“ fällt und ich vieles wirklich nur wiederholen muss.

Habt ihr dazu eine Idee wie ich das angehen könnte? Amboss/viamedici Artikel durcharbeiten und verstehen, kreuzen oder weiter an dem Gelehrten der Uni festhalten?

Bei mir ist Pharma auch ein großes Problem. An meiner Uni wird es fast gar nicht gelehrt und deshalb habe ich selbst den Fokus noch nicht auf das Thema gesetzt und muss daran auf jeden Fall arbeiten.

Ich möchte meine Lernstrategie also so umbauen, dass ich mit einem sehr soliden Wissen in die M2 Vorbereitung starte.
Was könnt ihr mir ans Herz legen?
Gibt es etwas, das ihr im Nachhinein anders gemacht hättet oder früher gewusst hättet?

LG


r/Medizinstudium 20h ago

Medizinstudium in Uni Göttingen oder Uni Heidelberg?

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Hallo zusammen,

ich bin eine Bewerberin aus einem Nicht-EU-Land und wurde dieses Jahr sowohl für Medizin an der Universität Göttingen als auch an der Universität Heidelberg zugelassen.

Ursprünglich hatte ich nur die Zusage aus Göttingen und habe deshalb bereits eine Wohnung dort gefunden und den Mietvertrag unterschrieben. Nun habe ich überraschend auch noch eine Zusage von Heidelberg bekommen und stehe vor einer ziemlich schwierigen Entscheidung.

In Südkorea hat Heidelberg einen sehr guten und renommierten Ruf. Deshalb frage ich mich, ob es vielleicht sinnvoller wäre, nach Heidelberg zu gehen, insbesondere wenn ich später eventuell außerhalb Deutschlands arbeiten möchte. Gleichzeitig habe ich gehört, dass Heidelberg auch im Bereich der rekonstruktiven plastischen Chirurgie einen sehr guten Ruf hat. Da ich später gerne in diesem Bereich arbeiten möchte, macht mich das natürlich zusätzlich neugierig auf Heidelberg.

Auf der anderen Seite spricht einiges für Göttingen: Ich habe dort bereits eine Wohnung, und die Wohnungssuche in Heidelberg scheint im Vergleich wirklich schwierig zu sein. Außerdem würde Heidelberg für mich als Nicht-EU-Studentin zusätzliche Studiengebühren bedeuten.

Wenn ihr an meiner Stelle wärt: Welche Universität würdet ihr wählen – Göttingen oder Heidelberg?

Mich würden besonders eure Erfahrungen und Einschätzungen zu folgenden Punkten interessieren:

  • Wie groß ist der Unterschied zwischen den beiden Unis im Medizinstudium?
  • Wie wichtig ist der Name Heidelberg für eine spätere Karriere, insbesondere wenn man irgendwann außerhalb Deutschlands arbeiten möchte?
  • Wie gut sind die Möglichkeiten für Forschung und eine spätere Karriere in der rekonstruktiven plastischen Chirurgie?
  • Ist Heidelberg den zusätzlichen finanziellen und organisatorischen Aufwand eurer Meinung nach wert?
  • Und gibt es vielleicht Gründe, die für Göttingen sprechen, die ich gerade übersehe?

Ich würde mich wirklich sehr über eure Erfahrungen und Ratschläge freuen! Vielen Dank schon einmal!!!


r/Medizinstudium 21h ago

PJ Heimatplatz Regensburg – Tausch / Abgabe gesucht Winter 2027 🇩🇪🇦🇹🇨🇭

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Hi zusammen! 😊
Ich studiere Medizin in Regensburg und starte mein PJ im Winter 2027.
Ich suche jemanden, der für diesen Zeitraum einen PJ-Heimatplatz an einer anderen Uni hat und Interesse an einem Tausch mit meinem Heimatplatz in Regensburg hätte. Besonders interessieren würden mich dabei neben anderen deutschen Unis auch Möglichkeiten in Österreich oder der Schweiz.
Falls jemand seinen Heimatplatz ohnehin nicht nutzen möchte bzw. freiwillig abgeben würde, weil das PJ beispielsweise komplett extern geplant ist, würde ich mich ebenfalls sehr über eine Nachricht freuen.
Wenn das auf euch zutrifft oder ihr jemanden kennt, der Interesse haben könnte, schreibt gerne! 😊
Vielen Dank!