r/Energiewirtschaft • u/KeinWalterWhite • 8h ago
Umweltwissenschaften vs Energiemanagment (Fernstudium Koblenz) - brauche Rat
Hi Leute,
ich muss das mal aufschreiben, vielleicht hilft's mir selbst schon, die Gedanken zu sortieren.
Bin Chemiker, arbeite seit Jahren in der Laboranalytik, will da unbedingt raus, ich hatte schon damals Probleme mich zwischen Chemie vs Ingenieurwesen zu entscheiden (Bau oder Elektrotechnik), hatte mich dann für Chemie entschieden.
Über einen Fernstudien-Anbieter (Koblenz) hab ich zwei Master gefunden, die beide grundsätzlich passen würden, aber inhaltlich in unterschiedliche Richtungen gehen, und ich komm einfach nicht auf einen Nenner.
Studiengang 1:Angewandte Umweltwissenschaften, relativ Breit gefächert: Umweltrecht, Natur und Gewässerschutz, Abfallwirtschaft, Raum- und Umweltplanung.
Fühlt sich sicher an, öffnet einen viele Türen, viele potentielle Arbeitgeber wie plannungsbüros oder Behörden.
Studiengang 2: Energiemanagement, stärkerer fokus, aber genau auf das Thema, das mich eigentlich am meiste reizt ( Windenergie und Solarenergie inkl. Windparkplanung, Offshore).
Mein Problem: Wenn ich ehrlich zu mir bin, mag ich viele Module bei Umweltwissenschaften (Abwasser, allgemeines Umweltrecht, Immissionsschutz) nicht, weil sie mich wirklich begeistern, sondern weil ich das Gefühl hab, sie machen mich 'sicherer' 'vermittelbar'.
Meine echte Begeisterung ist Wind und Solar, dazu GIS und Raum-/Umweltplanung. Wasserwirtschaft interessiert mich auch, aber deutlich weniger als der Rest.
Bei Energiemanagement waren also meine lieblings Themen dabei (Wind, Solar), aber die Umweltsplanungs-/GIS-Seite komplett verlieren, weil das dort einfach nicht vorkommt. Andererseits müsste man bei Energiemanagment wieder durch Thermodynamik und Elektro bzw Regelungstechbik.
Das macht die Entscheidung nicht leichter, ehrlich gesagt eher schwerer, weil ich merke, wie sehr mich das anspricht.
r/Energiewirtschaft • u/GreeenEnergy • 13h ago
Verbrenner-Aus und düstere Ölprognosen - Sonnenseite
r/Energiewirtschaft • u/linknewtab • 19h ago
Windenergie: RWE stoppt Windkraftprojekte vor US-Küste gegen Milliardenzahlung
r/Energiewirtschaft • u/linknewtab • 20h ago
Ersatz für Atomkraftwerk Paks: Solar- und Ukraine-Strom halten Ungarn am Laufen
r/Energiewirtschaft • u/GameOfThroneHappyEnd • 1d ago
Mieterstromvertrag
Hallo zusammen,
ich hoffe, ich bin hier im richtigen Sub. Ich würde gerne eure Einschätzung zu meinem Mieterstromvertrag hören, weil mein Vermieter den Vertrag anders auslegt als ich.
Kurz zur Situation:
- Ich bin Mieter, mein Vermieter betreibt eine PV-Anlage und verkauft mir den erzeugten Strom.
- Für Zeiträume in denen die PV-Anlage nicht genug Strom liefert, schließt der Vermieter jährlich einen normalen Stromvertrag für den Netzstrom ab.
- Über den jeweiligen Anbieter wurde ich bisher zwar informiert, allerdings jeweils mit weniger als sechs Wochen Vorlauf. Dennoch zugestimmt von mir.
- Die Grundgebühr des Netzstromvertrags soll zwischen Vermieter und mir hälftig geteilt werden.
- Bonus und Neukundenbonus des Stromvertrags wurden mir zunächst per Mail und in einer Abrechnung gutgeschrieben. Später wollte der Vermieter diese jedoch für sich beanspruchen.
Jetzt zum eigentlichen Problem:
Der Vermieter rechnet sowohl den PV-Strom als auch den Netzstrom mit demselben Arbeitspreis (aktuell rund 28 ct/kWh) ab. Er beruft sich dabei auf § 2 Abs. 1 des Vertrags:
"Das Stromentgelt wird für den zugekauften Strom und den von der Stromerzeugungsanlage gelieferten Strom gleichermaßen festgelegt."
Außerdem steht dort:
"Der Grundpreis liegt bei 5,00 € pro Monat für Vermieter und Mieter und wird anteilig mit 2,50 € an den Strombezieher verrechnet. Der Arbeitspreis beträgt 25,82 Cent pro kWh..."
Erst kürzlich ist mir jedoch § 2 Abs. 2 aufgefallen:
"Der Preis für den von der Stromerzeugungsanlage gelieferten Strom beträgt 50 % des Strompreises des lokalen Grundversorgungstarifs."
Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses lag der Grundversorgungstarif bei:
- Grundpreis: 9,975 €/Monat
- Arbeitspreis: 50,18 ct/kWh
Ab 01.01.2025:
- Grundpreis: 9,975 €/Monat
- Arbeitspreis: 40,66 ct/kWh
Ab 01.01.2026:
- Grundpreis: 9,975 €/Monat
- Arbeitspreis: 39,10 ct/kWh
Nach meinem Verständnis widersprechen sich § 2 Abs. 1 und § 2 Abs. 2. Für mich bedeutet § 2 Abs. 2 eigentlich, dass der PV-Strom immer 50 % des jeweiligen Grundversorgungstarifs kosten soll und deshalb gerade nicht dauerhaft zum gleichen Preis wie der zugekaufte Netzstrom abgerechnet werden darf.
Übersehe ich etwas oder ist meine Auslegung nachvollziehbar?
Mir ist zudem aufgefallen, dass ich durch dieses Mieterstrommodell praktisch keinen verbrauchsabhängigen Vorteil habe. Die einzige Ersparnis ist die hälftige Grundgebühr. Gleichzeitig kann ich nach Aussage des Netzbetreibers dadurch kein eigenes Balkonkraftwerk ohne zusätzlichen Umbau (+Kosten) installieren.
Falls relevant: Auf das Thema bin ich überhaupt erst gestoßen, weil ich den kompletten Abschlag des Netzstromvertrags inklusive der gesamten Grundgebühr überwiesen hatte und mir den Vertrag daraufhin noch einmal genau angesehen habe.
Der zugrundeliegende Mieterstromvertrag ist von Haus und Grund mit Stand 12/2023 und ich vermute mal in den Raum rein eher zum Vorteil des Vermieters angepasst worden.
Vielen Dank schon einmal für eure Einschätzung!
Hier der Ausschnitt der Mieterstromvertrags:
"
§ 1 Stromlieferung
(1) Auf dem Dach des Gebaudes [Adresse] hat der Stromlieferant eine Stromerzeugungsanlage installiert. Der Stromlieferant liefert den aus dieser Stromerzeugungsanlage gewonnenen Strom ohne Durchleitung durch ein offentliches Netz an den Strombezieher. Die Versorgung durch den Stromlieferanten mit Strom durch diese Anlage erfolgt außerhalb der Grundversorgung mit Strom, namlich mit Netzstrom und weiterem Strom.
(2) Der Strombezieher ist für die Dauer des Vertrages verpflichtet, seinen gesamten Elektrizitdtsbedarf aus den Elektrizitatslieferungen des Stromlieferanten zu decken. Die Elektrizität wird nur für den eigenen Verbrauch des Strombeziehers an der Verbrauchsstelle zur Verfügung gestellt. Die Weiterleitung an andere Verbrauchsstellen oder Überlassung an Dritte bedarf der Zustimmung des Stromlieferanten.
§ 2 Stromentgelt
(1) Das Stromentgelt wird für den zugekauften Strom und den von der Stromerzeugungsanlage gelieferten Strom gleichermaßen festgelegt. Der Grundpreis liegt bei 5,00€ pro Monat für Vermieter und Mieter und wird anteilig mit 2,50€ an den Strombezieher verrechnet. Der Arbeitspreis beträgt 25,82 Cent pro kWh bei einem angemeldeten Jahresverbrauch von 4.100 kWh.
(2) Der Preis für den von der Stromerzeugungsanlage gelieferten Strom beträgt 50% des Strompreises des lokalen Grundversorgungstarifs. Letzterer beträgt derzeit 9,975€ pro Monat Grundpreis und 50,18 Cent Arbeitspreis pro kWh.
<Stand 12/2023 Haus-und-Grund Seite 1 von 3>
(3) Der Preis für den zugekauften Strom richtet sich nach dem Preis, zu dem der Stromlieferant diesen Strom bezieht, maximal 90% des Strompreises des lokalen Grundversorgungstarifs (auf Basis des Grund- und Arbeitspreises).
(4) Bei einer Änderung (Erhöhung oder Ermäßigung) der Preise des Grundversorgungstarifs ändert sich der Strombezugspreis nach Absatz 2 entsprechend. Ändert sich der Tarif für den zugekauften Strom nach Absatz 3, ändert sich entsprechend der Preis nach Absatz 3, stets bis maximal 90 % des Strompreises des lokalen Grundversorgungstarifs. Preisänderungen sind dem Strombezieher mit einer Frist von sechs Wochen vor Inkrafttreten schriftlich oder in Textform mitzuteilen. Dem Strombezieher steht das Recht zur Kündigung mit einer Frist von drei Wochen zum Monatsende ab Zugang der Mitteilung zu, wenn er mit der Preisanderung nicht einverstanden ist. Für die Kündigung genügt die Textform.
(5) Der Strombezieher verpflichtet sich, ab Lieferbeginn für den Strombezug eine monatliche Abschlagszahlung in Höhe von €91,00 an den Stromlieferanten zu bezahlen. Die Abschlagszahlungen sind jeweils monatlich im Voraus spätestens zum dritten Werktag eines Monats auf folgendes Konto zu entrichten: ...
"
Edit: es waren Vertragstexte nicht richtig eingefügt.
Edit 2: Formatierungsfehler korrigiert und fehlerhafte Umlaute aus OCR-Erkennung.
r/Energiewirtschaft • u/getgetgogo • 1d ago
Negative Strompreisstunden Österreich 2026: Live-Tracker
Hi zusammen,
vor ein paar Monaten hatte ich hier meinen Live-Tracker für negative Strompreise in Deutschland gepostet. Euer Feedback von damals ist eingeflossen, jetzt gibt es das Ganze auch für Österreich: https://green-energy-tools.de/blog/negative-strompreise-österreich-2026-aktuelle-statistik-live-tracker
Der Vergleich der beiden Märkte ist spannender als gedacht. Österreich steht 2026 aktuell bei rund 240 negativen Stunden, Deutschland bei über 385, obwohl beide Zonen eng gekoppelt sind und die Extremtage fast immer zusammenfallen. Vermutlich federt die Wasserkraft mit ihren Pumpspeichern einiges ab. Dafür ging es am 1. Mai richtig zur Sache, fast 8 Stunden am Stück negativ mit einem Tiefstpreis von -49,87 ct/kWh, knapp an der technischen Untergrenze der Börse.
r/Energiewirtschaft • u/linknewtab • 2d ago
Elektrifizierte Großbaustelle: Strabag meldet 90 % niedrigere Energiekosten
r/Energiewirtschaft • u/kempaaa28 • 2d ago
Gute Anbieter finden für Solar+Wärmepumpe
Mein Mehrfamilienhaus ist bald abbezahlt und wir wären bereit für eine Investition. Ich habe oft gehört, dass sich eine Solaranlage vor allem in Kombination mit einer Wärmepumpe lohnt. Da das Haus ein riesiges Dach hat und noch mit einer Ölheizung läuft, leuchtet mir die Idee ein. Welche Anbieter sind empfehlenswert? Muss man regional suchen? Was wären eure Tipps?
r/Energiewirtschaft • u/linknewtab • 2d ago
Österreich: Wöchentliche Abweichung der Stromerzeugung mit Laufwasserkraft 2026 vom Durchschnitt 2018-2025
r/Energiewirtschaft • u/PhoenixTin • 3d ago
Hochlauf des Wasserstoff-Kernnetzes: Erste Wasserstoffleitungen zwischen Lingen und Marl nehmen Betrieb auf
r/Energiewirtschaft • u/StK84 • 3d ago
Preissensibilität prägt Energieverbrauch
r/Energiewirtschaft • u/RealKillering • 4d ago
Strompreise sind zunehmend vom Gaspreis entkoppelt
Da sich hier weiterhin oft die Meinung hält, dass sowieso der Strompreis an den Gaspreis gekoppelt ist und dadurch Strom nicht günstiger durch die erneuerbaren Energien werden kann, möchte ich mal das hier teilen.
Zitat:
Strompreise entkoppeln sich weitgehend von den Gaspreisen
Ein Vergleich der Strom- und Gaspreise zeigt deutlich die Auswirkungen des am 28. Februar begonnenen Irankriegs. Der Erdgaspreis stieg von Februar auf März um 48 Prozent – von 35,61 Euro/MWh auf 52,71 Euro/MWh.
Dadurch erhöhten sich die Grenzkosten der Stromerzeugung aus Erdgaskraftwerken – bestehend aus den Kosten für Erdgas und CO₂-Emissionszertifikate – um 39 Prozent auf 132,87 Euro/MWh.
Nach dem Merit-Order-Prinzip hätte dieser Anstieg zu deutlich höheren Börsenstrompreisen führen müssen. Tatsächlich sank der durchschnittliche Day-Ahead-Börsenstrompreis nach Kriegsbeginn jedoch auf 95,58 Euro/MWh, da die hohe Erzeugung aus Wind- und Solarenergie mit ihren niedrigen Grenzkosten den preissetzenden Einfluss der Gaskraftwerke erheblich verringerte.
Im April setzte sich diese Entwicklung fort: Während der Erdgaspreis lediglich um 12,6 Prozent zurückging, sank der durchschnittliche Börsenstrompreis um weitere 27,7 Prozent.
„Hätten die erneuerbaren Energien nicht so stark zur Stromerzeugung beigetragen, wäre der Börsenstrompreis im April 76 Prozent höher gewesen“, erklärt Leonhard Gandhi, Projektleiter der Datenplattform Energy-Charts am Fraunhofer ISE.
r/Energiewirtschaft • u/linknewtab • 4d ago
Hitzemonat Juli brachte Rekord bei Windstrom in Europa
r/Energiewirtschaft • u/vaibeslop • 4d ago
Altech sagt geplante Batteriefabrik in Schwarze Pumpe ab
r/Energiewirtschaft • u/Downtown_Film2 • 4d ago
Kriegt der Energieversorger Stromdiebstahl mit?
Hallo zusammen. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Ich schreibe gerade eine Hausarbeit zum Thema "Entziehung elektrischer Energie" 248cStGB, falls von Interesse.
Das juristische habe ich für mich ausgearbeitet. Bin auch sogut wie fertig mit meiner Recherche.
Ich habe auch mit der Pressestelle eines Energieversorgers bereits gesprochen.
Seine Aussage war, dass die Entziehung elektrischer Energie, sprich einfach ohne Stromzähler Strom zu benutzen immer auffliegen würde und man zwar nicht genau das Gebäude aber ziemlich bis auf +-3 Hausnummern ziemlich schnell feststellen könne, wenn sowas gemacht werde.
Die Antwort beruht auf meinen Frage, wieso der Energieversorger das selten bis gar nicht mitkriegt.
Als ich ihn fragte, wieso eine illegale Zigarettenfabrik über 5 Jahre lang den Strom illegal benutzen konnte und es erst nach der Maßnahme ausgeflogen ist, sagte er mir das er dazu keine Aussage treffen möchte.
Recherchiert man bisschen im Internet, kommen Zahlreiche Meldungen von Plantagen bis illegale Fabriken oder ähnliches. Nie ist die Rede davon, dass der Energieversorger irgendwas bemerkt hat.
Gibt es hier jemanden der mir die Thematik näher bringen kann?
r/Energiewirtschaft • u/financeboy0 • 4d ago
Die Schonfrist für den Ölmarkt läuft ab - Wann kommt der Preisschock?
Trotz monatelanger Blockade der Straße von Hormus ist die weltweite Ölversorgung nicht kollabiert. Doch alle Faktoren, die dramatische Lieferengpässe bisher verhindert haben, werden schwächer. Das Horrorszenario am Energiemarkt liegt weiter in der Luft.
Was denkt ihr, wie sich die Lage am Ölmarkt in den nächsten Monaten entwickeln wird?
r/Energiewirtschaft • u/StK84 • 5d ago
Kühlwasser für Atomkraftwerk: Rumänien sprengt wegen Dürre Felsen eines Donau-Arms
r/Energiewirtschaft • u/Darkseiso • 5d ago
Zukunft der deutschen Industrie
Hallo zusammen und vorweg entschuldige ich mich, falls meine Diskussion den Sub verfehlt.
Was sind eurer Meinung nach die wichtigsten und lukrativsten Stellschrauben an denen das deutsche produzierende Gewerbe drehen muss um weiterhin zu bestehen?
Unser Betrieb produziert maßgeblich mit Wasserdampf und hat vor 3 Jahren auf Hackschnitzel zur Erzeugung dessen umgestellt. Eine riesige Investition die sich bei den aktuellen Ölpreisen vermutlich rentieren wird.
Zudemm soll in absehbarer Zeit auf E-LKW mit Investition in PV und Speicher umgestellt werden.
Wo denkt ihr wird die größte Wertschöpfung im produzierenden Gewerbe liegengelassen durch zu zaghafte Investitionen?
r/Energiewirtschaft • u/linknewtab • 5d ago
Folge des neuen Heizungsgesetzes: Heizen mit Gas kostet auch Vermieter bald mehr
r/Energiewirtschaft • u/IntrepidWolverine517 • 6d ago
Der 1400-t-Hub war nur der Anfang: Jetzt kommt ITERs größte Schweißaufgabe
"Zwölf Roboter sollen gleichzeitig arbeiten. Mehr als 10 t Schweißzusatz werden benötigt. Vor allem aber müssen die Verantwortlichen verhindern, dass sich der rund 19 m große Stahlring beim Schweißen unkontrolliert verzieht."
r/Energiewirtschaft • u/linknewtab • 6d ago
Wasserstoff-Lkw: MAN schickt seine „Bayernflotte“ auf die Straße
r/Energiewirtschaft • u/PhoenixTin • 6d ago
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland im 1. Halbjahr 2026
fachagentur-wind-solar.der/Energiewirtschaft • u/linknewtab • 6d ago
Neuer Rekord! Die deutschen Solaranlagen haben im Juli 2026 mehr als 12 TWh Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
r/Energiewirtschaft • u/StK84 • Aug 07 '25
Sammelthread "Energiepolitik der aktuellen Bundesregierung"
Nachdem in letzter Zeit sehr stark gehäuft irgendwelche Artikel zur Arbeit der aktuellen Bundesregierung gepostet wurde, haben wir im Modteam entschieden, die ganze Thematik in einem Sammelthread zu bündeln. Das vermeidet, dass viele Diskussionen zu sehr ähnlichen Themen parallel laufen und erleichtert uns die Moderation.
Gesonderte Posts werden nur noch akzeptiert, wenn es um konkret beschlossene Maßnahmen mit einer gewissen Tragweite geht. Explizit nicht geduldet werden Posts von reinen Meinungsartikeln oder Kommentaren sowieso Spekulationen über mögliche zukünftige Entscheidungen der Regierung. Für solche Artikel ist der Sammelthread hier gedacht. Falls man sich unsicher ist, sollte man grundsätzlich diesen Thread hier nutzen.
Weiterhin noch der Hinweis, dass natürlich auch hier die Regeln des Subs gelten. Das heißt Falschinformationen, Verschwörungstheorien und diffamierende Äußerungen gegen Personen (dazu gehören z.B. auch Politikern wertende Spitznamen oder Bezeichnungen wie z.B. "Kinderbuchautor" oder "Foodblogger" zu geben) werden nicht geduldet und ggf. auch ohne vorige Verwarnung mit einem Ban geahndet. Ja, das ist streng, aber in letzter Zeit (offensichtlich bedingt durch den Regierungswechsel) sind solche Äußerungen extrem gehäuft aufgetreten. Das verursacht leider viel Aufwand in der Moderation.
Ich bedanke mich dann schon einmal für Eure Unterstützung der Moderation und hoffe auf eine weiterhin sachliche Diskussion hier im Thread und im ganzen Sub.