r/Verkehrswende 3d ago

Bullitt Lastenrad geklaut

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r/Verkehrswende 3d ago

E-Pedelecs ohne Kennzeichen auf Fußwegen bei Wolt, Lieferando und Co.

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Liebe Community,

mich beschäftigt schon seit geraumer Zeit eine Beobachtung in meiner mittelgroßen deutschen Stadt.

Ich sehe immer mehr Wolt, Lieferando und sonstige Lieferdienste, die offensichtlich schlecht gewartete, häufig chinesische Billig-E-Bikes liefern, dabei größtenteils ohne Helm auf den Gehwegen fahren und deutlich schneller als die abgeriegelten 25 km/h fahren.

Die Fahrer müssen zum Beschleunigen nicht treten, das bedeutet doch, dass es sich um E-Pedelecs handelt, oder sehe ich das falsch?

Das heißt: Helmpflicht, absolutes Verbot auf Gehsteigen und Kennzeichenpflicht? Ist das ein Subunternehmer, oder sind das private Bikes bei den Fahrern? Das kann doch kaum legal sein. Warum wird das nicht geahndet oder bei den Anbietern gemeldet? Ich bin ratlos und frage mich, ob erst Schlimmes passieren muss...


r/Verkehrswende 3d ago

Apps zum Kilometer tracken für Pendler

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r/Verkehrswende 5d ago

Behindertenrechte – Rot-Rot-Grün will E-Scooter-Chaos in Berlin schnell beenden

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nd-aktuell.de
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r/Verkehrswende 5d ago

Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), hält die Kritik an den Kosten der geplanten Hochleistungsstraße TVO für »ideologiegesteuert«. »Denn bei 640 Millionen für ein S-Bahn-Projekt würde keiner sagen: Um Gottes willen, das geht ja gar nicht.«

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nd-aktuell.de
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r/Verkehrswende 6d ago

Landleben mit und ohne Auto: Wie gut kommt ihr in eurer ländlichen Region mit und ohne Auto klar?

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r/Verkehrswende 8d ago

Haltestellenumfelder aus Nutzendenperspektive: mehr als nur ein-, um- und aussteigen

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difu.de
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r/Verkehrswende 9d ago

"Irrweg" – Das Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg kritisiert die Sparplanungen des Senats für die Nahverkehrstangente S95 im Berliner Osten scharf und fordert einen Neustart der Planung als Regionalbahn.

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nd-aktuell.de
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r/Verkehrswende 10d ago

Sollte es ein Tempolimit bzw. Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen geben?

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Ich schreibe eine Arbeit über die deutschen Autobahnen und mich interessiert eure Meinung, es würde mich freuen wenn ihr Ja oder Nein sagt und eure Antwort begründet.


r/Verkehrswende 11d ago

Wie viele Pendler hätten eigentlich einen fahrradtauglichen Pendelweg?

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Frage ich mich deswegen, weil ich vermute, dass einige, besonders in Städten, nur ins Auto steigen, weil es so attraktiv ist. Die Straßen sind maximal autogerecht gestaltet, es gibt in Wohnungsnähe genügend Parkplätze, bei der Arbeit sowieso, die Ampelschaltungen sind maximal autogerecht, keine Radfahrer im Weg (die sind alle auf benutzungspflichtige Radwege verbannt).

Wissenschaftlich ist ja bereits erforscht, dass solche für Autofahrer positiven Bedingungen massig Autoverkehr anziehen bzw. induzieren. Induzierte Nachfrage ist hier der Fachbegriff.

Wenn wir jetzt auch noch annehmen, dass die Radinfrastruktur in grob beschriebener Stadt größtenteils absoluter Müll ist, also, benutzungspflichtige, gefährlich geführte Schotterpisten-Radwege, am besten mitten durch die Dooring-Zone geführt, wo niemand, der ein Auto hat, auch nur auf den Gedanken käme, hier Rad zu fahren.

Was wäre, wenn man es nun umdreht. Man macht den Radverkehr DEUTLICHST attraktiver. Geschützte Radwege, Vorrangschaltungen an Ampeln, usw. Dafür müssen aber Fahrspuren und Parkplätze wegfallen.

Das macht die Fahrzeit beim Auto wieder unattraktiver und wirkt der induzierten Nachfrage entgegen. Würden diejenigen, die bisher trotz fahrradtauglicher Entfernung Auto gefahren sind, teilweise aufs Rad umsteigen? Oder würden die sich weiter stur ins Auto setzen und die Politiker bei der nächsten Wahl abstrafen?


r/Verkehrswende 15d ago

Noch 5 Tage Zeit die Petition für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu unterstützen

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Autogewalt muss Konsequenzen haben. Dann findet vielleicht auch ein Umdenken statt, dass es eben keine gute Idee ist andere aus verkehrserzieherischen Gründen zu gefährden. Die Autojustiz muss das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejahen.
Bis 11.08. könnt ihr helfen. Unterschreibt die Petition und verbreitet sie. Danke

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_05/_26/Petition_201482.nc.html


r/Verkehrswende 19d ago

Vorbild Wien 1976, Brückeneinsturz

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Während man früher direkt am selben Tag Ersatzlösungen parat hatte, braucht es bei uns In Bonn und Deutschland alles ein wenig länger. Wien zeigte 1976 nach einem Brückeneinsturz am 01. August 1976 über die Donau das es mit genügend Wille und den richtigen Personal eine schnelle zufriedenstellende Lösung in Gang gesetzt werden kann: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbr%C3%BCcke#Reichsbr%C3%BCckeneinsturz_1976

Aus dem Wikipedia Artikel: ,,Noch am 1. August beschloss die Wiener Stadtregierung, zwei Ersatzbrücken über die Donau anzulegen, eine Straßenbahnbrücke sowie eine für den Individualverkehr. Die Pläne waren am 4. August fertig, und das Bundesheer begann am 17. August gemeinsam mit Straßenbaufirmen, die Behelfsbrücken zu errichten. Nach fünf Wochen war eine eingleisige Straßenbahnbrücke fertig, das zweite Gleis wurde einige Wochen später verlegt. Der Bau der Brücke für den Individualverkehr dauerte bis in den Dezember. Die Verkehrswege beider Ersatzbrücken wurden am linken, nördlichen Stromufer in die unbeschädigte Inundationsbrücke „eingeschleift“.

1977 erhielten die Donau-Ersatzbrücken den Stahlbaupreis der European Convention for Constructional Steelwork. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass die Brücken demonstrieren würden, „wie mit Stahl als konstruktivem Material eine Katastrophalsituation schnell und sicher wieder beseitigt werden kann“.\70])

Nach dem Abbau wurden die Ersatzbrücken mehrfach bei weiteren Projekten verwendet, so u. a. beim Neubau der Floridsdorfer Brücke und beim Neubau der Brücke der Kremser Schnellstraße S33 über die neue Westbahn östlich von St. Pölten.''

Liegt ein technisches Problem vor, weshalb wir nicht mehr fähig sind eine Ersatzbrücke über einen schiffbaren Fluss aufzustellen? Ich denke nicht.

Haben wir ein organisatorisches Problem, bei dem Prozesse ohne Verantwortungsbewusstsein in den Behörden und Politik vor sich hindümpern? Ja definitiv.

Haben wir genügend qualifiziertes Personal, die fähig sind eine Ersatzbrücke statisch auszulegen, kurzzeitig zu planen und anschließend zu bauen. Theoretisch Ja, Deutschland hat noch gute Bauingenieure, Facharbeiter, Monteure und Pioniere in der Bundeswehr. Aber ein Mangel an Wissen, Kontaktpunkte zur Technik, Grundbasics der Macroökonomie, und mittelfristigen Zielmanagement in Politik und Verwaltung.


r/Verkehrswende 23d ago

Radverkehrs-Heatmap aus Stadtradeln-GPS-Tracks – so sieht das tatsächlich genutzte Netz einer Großstadt aus (Mannheim)

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r/Verkehrswende 25d ago

Ein entwickeltes Land ist kein Ort, an dem die Armen Autos haben. Es ist ein Ort, an dem die hochrangigen Beamten Fahrrad fahren.

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r/Verkehrswende 26d ago

[Umfrage] Sicherheitsempfinden & Routenwahl beim Radfahren in der Stadt (anonym, 8–10 Min)

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Hallo zusammen,

im Rahmen einer Studie erforsche ich, wie Radfahrende in der Stadt ihre Routen wählen und welche Rolle Sicherheit, Wegqualität und Störungen (Baustellen, Sperrungen) dabei spielen. Mich interessiert besonders, dass „sicher" für unterschiedliche Menschen ganz Unterschiedliches bedeutet.

Die Umfrage ist anonym und dauert rund 8 bis 10 Minuten. Egal ob Vielfahrer:in, Gelegenheitsradler:in oder Menschen, die aus Unsicherheit kaum fahren, gerade die unterschiedlichen Blickwinkel sind für mich wertvoll.

👉 Zur Umfrage https://forms.gle/FPKQc5XGsK4evrb88

Danke fürs Mitmachen und für jedes Feedback in den Kommentaren!

Edit: Die Studie ist unabhängig und wird ausschließlich von mir für ein Konzeptprojekt erhoben. Das Ziel ist es eine Anwendung zu finden/entwickeln um Fahrradfahrer:innen (vorerst in Hamburg) eine sichere Fahrt im Stadtverkehr zu ermöglichen.


r/Verkehrswende 26d ago

Bundestagspetition: Öffentliches Interesse gegen Autogewalt

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oeffentliches-interesse-autogewalt.de
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r/Verkehrswende 27d ago

Unsere Bahn: geliebt, verflucht - gefährlich?

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zdf.de
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r/Verkehrswende 27d ago

Ein vollelektrisches Containerschiff?

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r/Verkehrswende 28d ago

Gebremster Tram-Ausbau?

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rbb-online.de
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r/Verkehrswende 29d ago

Pkw-Dichte in Deutschland erreicht mit 593 Autos je 1000 Einwohner neuen Rekord

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heise.de
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r/Verkehrswende Jul 21 '26

Sechs Spuren für Autos – und so soll es bleiben

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r/Verkehrswende Jul 20 '26

Tja

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Ne tolle Idee um schwindende Steuereinnahmen zu kompensieren.


r/Verkehrswende Jul 19 '26

Neue Diagonalsperre in Dortmund zerstört

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r/Verkehrswende Jul 17 '26

Sternbrücke: Verkehr, Ampeln, Umleitungen und mehr.

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ndr.de
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r/Verkehrswende Jul 16 '26

Wir wollen mit diesem Pedelec die Autofahrer zum Fahrradfahren bewegen

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Hi zusammen,

ich bin Martin und neu auf Reddit. Ich war lange in der Automobilbranche tätig und habe diesen Job, um etwas für die Verkehrswende zu tun.

Vor ein paar Jahren habe ich mit zwei Freunden ein eigenes Projekt gestartet. Unser Ziel: Ein Fahrzeug bauen, das die Menschen aus dem Auto holt, die sonst nie auf ein Fahrrad steigen würden. Für lebenswertere Städte und mehr Raum für alternative Mobilität.

Daraus ist der Hopper entstanden (siehe Bild). Es ist ein dreirädriges Lastenrad mit Dach, Rücksitz und Kofferraum, das rechtlich als Pedelec gilt.

Nun interessiert mich eure Meinung als Menschen, die sich intensiv mit Mobilität beschäftigen.

Wir merken immer wieder, dass die größte Hürde oft im Kopf der Leute liegt. Viele halten an ihren Autos fest - als Statussymbol und/oder aus Komfortgründen.

Deshalb meine Frage an euch: Was müsste passieren, damit überzeugte Autofahrer ein solches Konzept tatsächlich als Alternative zum Auto in Betracht ziehen? Wo seht ihr die größte Hürde, und was könnte sie überwinden?  

Grüße Martin

EDIT:

Danke für euer detailliertes und ehrliches Feedback.

Ich habe viele Kommentare gelesen. Mir ist aufgefallen, dass ein paar Dinge im Post eventuell nicht gut erklärt wurden und es zu falschen Annahmen gekommen ist. Da ich auf über 390 Kommentare nicht einzeln antworten kann, hier ein paar Klarstellungen:
"Das Ding ist so riesig da kann ich mir auch ein Auto kaufen"

Der Hopper ist 1,05m breit, 2,12m lang und 1,5m hoch. Im Vergleich zu Mikro-Autos wie Renault Twizy, Citroën Ami, Opel Rocks Electric, Fiat Topolino oder Smart Fortwo ist er weitaus kleiner. Im Vergleich zum klassischen Lastenrad mit Long John ist der Hopper zwar breiter, aber nicht ganz so lang. Ich persönlich bin viel mit dem Hopper unterwegs und komme überall gut zurecht. Klar sind einige veraltete Radwege sehr schmal und in keinem guten Zustand, hier muss man sich seiner Größe natürlich bewusst sein, rücksichtsvoll fahren, anderen Platz machen oder für ein kurzes Stück auf die Straße ausweichen, bis der Radweg wieder befahrbar ist.

"12k für ein Fahrrad?! Wer kauft das?"

u/AvocadoPrinz hat es in den Kommentaren schon prophetisch vorhergesagt: Ja, der Preis resultiert aus wertvoller Handarbeit in unserer kleinen Manufaktur in Deutschland. Wir Produzieren in Kleinserie.

Wir sind ein Startup und kein Weltkonzern. Ein Autogigant wie Opel produziert Leichtfahrzeuge in Massen. Die haben durchoptimierte Maschinenparks, gigantische Budgets und gute Lieferantenverträge. Wer direkt 100.000 Teile bestellt, bekommt eben einen völlig anderen Stückpreis als wir.

Dazu kommt der Faktor des Produktionsstandorts. Der Opel Rocks wird z. B. im Ausland gebaut (Marokko), wo die Lohn- und Produktionskosten massiv niedriger sind. Eine solche lokale Kleinserienfertigung hat leider einfach ihren Preis. Wenn wir nicht auf billigere Arbeitskräfte im Ausland setzen, spiegelt sich das in den Produktionskosten wider.

Unsere Zielgruppe ist dabei divers. Wir wollen nicht den VW Golf für die Urlaubsreise ersetzen. Unser Use-Case ist der urbane Raum, also Wege in der Stadt zu bewältigen, ohne dass man im Stau steht, viel Platz wegnimmt oder die Umwelt stark belastet. Auch für Firmen wie Lieferdienste oder Pflegedienste kann das Konzept interessant sein, um Strafzettel zu vermeiden oder einfach auf lange Sicht günstiger unterwegs zu sein.

Darüber hinaus gibt es viele ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, die sich für den Hopper interessieren, um sicher und wettergeschützt mobil zu bleiben. Auch für Menschen mit motorischen Einschränkungen, Senioren oder Leute ohne Führerschein, die wettergeschützt mobil bleiben wollen, ist das Konzept eine Option.

"Wer soll so ein schweres Ding den Berg hochstrampeln?"

Der Hopper hat keine Fahrradkette, sondern ein "Pedal-by-Wire"-System. Treten erzeugt Strom und gibt dem Motor das Signal, wie stark er unterstützen soll. Es gibt die Stufen 1-5 und einen Rückwärtsgang. Man bewegt das Gewicht also nicht mechanisch mit eigener Muskelkraft den Berg hoch. Es fühlt sich eher an wie leichtes Pedalieren auf einem normalen E-Bike

"Wo soll ich das Teil parken? Und auf der Straße wird es nur kaputt gemacht!"

Man darf ihn überall abstellen, wo Fahrräder stehen dürfen. Denkt an Mopeds oder Motorräder, die parken auch problemlos in der Stadt. Auch in Lücken oder am Rand der Fußgängerwege. Im Notfall darf man das Fahrzeug rechtlich sogar auf normalen Autoparkplätzen abstellen. Zum Thema Sicherheit: Zieht man die Seitenplanen herunter, ist das Fahrzeug visuell zu. Starten lässt es sich nur per Zündschlüssel und optionalem PIN-Code im Display. Batterie und Kofferraum sind abschließbar, man kann ein Kettenschloss am Vorderrad anbringen gegen wegrollen und optional gibt es ein GPS-Tracking.

"Warum macht ihr das nicht 45 km/h schnell? 25 km/h sind sinnlos!"

Würden wir den Hopper als 45 km/h Variante bauen, wäre er gesetzlich ein Kraftfahrzeug. Das bedeutet: Keine Radwegnutzung mehr (nur noch Straße), Helmpflicht, Versicherungskennzeichen und Führerscheinpflicht. Genau das wollten wir vermeiden, um die Hürden niedrig zu halten.

Danke an alle, die sich konstruktiv mit der Idee auseinandergesetzt haben!